Hier finden Sie eine Übersicht unserer aktuellen Forschungsvorhaben

  • DFG-Netzwerk „Medienvertrauen in der digitalen Welt"
    Im DFG-Netzwerk Medienvertrauen (Leitung: Dr. Nayla Fawzi, LMU München) arbeiten wir mit Wissenschaftler:innen aus Deutschland und der Schweiz an einer Konsolidierung des Forschungsfeldes zu Medienvertrauen im deutschsprachigen Raum. 
     
  • Im DFG-Netzwerk  "Factors of adolescent's trust in news media" (AdoTrust) untersuchen wir, wie sich Vertrauen in Medien und Glaubwürdigkeitseinschätzungen bei Jugendlichen entwickeln, welche Erwartungen sie an die Medien stellen und welche Sozialisationsinstanzen darauf Einfluss haben.
     
  • Publikumsbild im Journalismus
    Das Projekt untersucht mit Journalisten- und Publikumsbefragungen ab 2023, welche Vorstellungen Journalist:innen von ihrem Publikum haben, wie sie es beobachten und wie korrekt sie Meinungen, Einstellungen und Wissen des Publikums einschätzen. Der Fokus liegt dabei auf dem Thema Klimawandel und der Klimaberichterstattung.
  • Umgang mit medienkritischen Nutzerkommentaren im Journalismus: Wirkungen und Strategien zum Umgang
    Gemeinsam mit Dr. Magdalena Obermaier (LMU München) untersuchen wir, wie Journalist:innen am besten mit medienkritischen Kommentaren umgehen sollten.
  • Alternativmedien und alternative Influencer in der Corona-Krise
    Gemeinsam mit Tilman Klawier (Universität Hohenheim) untersuchen wir aktuell die Reichweite und den Einfluss von Alternativmedien und alternativen Influencern im Zuge der Corona-Pandemie. Dabei gilt das Interesse auch Zusammenhängen mit Personenmerkmalen und dem Glauben an Fehlinformationen und Verschwörungstheorien.
  • UncertainTEAM – Zielgruppengerechte Kommunikation wissenschaftlicher Unsicherheit in multiplen Krisen
    Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) finanzierte Projekt vereint verschiedene Fachbereiche, um die beste Herangehensweise für die Kommunikation von wissenschaftlicher Unsicherheit in Wissenschaftskommunikation und -journalismus zu untersuchen. In Zusammenarbeit mit Journalisten, Wissenschaftskommunikatoren und Bürgern werden Qualitätskriterien erarbeitet und getestet. Das Ziel ist es, ein Verständnis für wissenschaftliche Unsicherheit zu fördern, die Akzeptanz von Forschungsergebnissen zu erleichtern und informiertes Vertrauen in die Wissenschaft zu stärken.