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Internationale Summer School: Fokus 1989. Erfahrungen und Darstellungen des Endes des Kalten Krieges durch Migrant:innen in Osteuropa (DDR und Polen)

Im Rahmen einer erneuerten Geschichtsschreibung des Kalten Krieges, die die individuellen Erfahrungen in die Analyse einbezieht, hinterfragt das Projekt die Zäsur von 1989 in Osteuropa. Der erste Teil des Projekts widmet sich der DDR und der Erforschung der Erfahrungen und Wahrnehmungen Migrant:innen am Ende der 1980er Jahre. Ziel ist es, eine Gruppe von Studierenden aus europäischen Universitäten in der Methode und Praxis der Oral History auszubilden. Die Dozenten samt ausgewählten Studierenden kommen aus Frankreich, der Schweiz und Polen.

Das Projekt ist Teil des wissenschaftlichen Programms "Networks and Fields", das vom CIERA (Interdisziplinäres Zentrum für Studien und Forschung zu Deutschland) gefördert wird.

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