Prof. Dr. Daniel Hajok
daniel.hajok@uni-erfurt.deLehrbeauftragter (Seminar für Medien- und Kommunikationswissenschaft)
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C18 – Lehrgebäude 4 / Raum 211
Sprechzeiten
nach Vereinbarung
Besucheranschrift
Campus
Seminar für Medien- und Kommunikationswissenschaft
C18 – Lehrgebäude 4
Alfred-Weber-Platz 4
99089 Erfurt
Postanschrift
Universität Erfurt
Seminar für Medien- und Kommunikationswissenschaft
Postfach 90 02 21
99105 Erfurt
Honorarprofessor an der Universität Erfurt (Seminar für Medien- und Kommunikationswissenschaft)
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C18 – Lehrgebäude 4
Alfred-Weber-Platz 4
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Seminar für Medien- und Kommunikationswissenschaft
Postfach 90 02 21
99105 Erfurt
Lebenslauf
Kurzvita
Daniel Hajok, geb. 1970 in Rudolstadt, aufgewachsen in Niesky, ist gelernter Maschinen- und Anlagenmonteur. Nach einem kurzen Intermezzo im Beruf studierte er Kommunikations- und Medienwissenschaften mit den Nebenfächern Soziologie und Journalistik und verblieb zunächst für Forschung und Lehre an der Universität Leipzig. 2001 wechselte er an die Freie Universität Berlin, promovierte hier im Jahr 2004 zum Dr. phil. und ist seit dem als freiberuflicher Gutachter, Empiriker, Dozent und Fachautor tätig.
Seit 2010 engagiert sich Herr Hajok auch an der Universität Erfurt für das Seminar für Medien- und Kommunikationswissenschaft und bietet hier seit 2010 regelmäßig Lehrveranstaltungen an. Von Oktober 2012 bis September 2013 vertrat er die Professur für Kommunikationswissenschaft mit Schwerpunkt Kinder- und Jugendmedienforschung. Im August 2018 wurde er zum Honorarprofessor an der Universität Erfurt bestellt.
Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in der Erforschung des Medienumgangs von Kindern und Jugendlichen sowie im gesetzlichen und erzieherischen Kinder- und Jugendmedienschutz. Mit weit über 200 Publikationen in Fachzeitschriften und Sammelbänden, Monografien und Herausgeberschaften, Expertisen und Gutachten sowie eigenen empirischen Studien hat er in den letzten 25 Jahren nicht nur den Fachdiskurs bereichert. Ein besonderes Anliegen ist ihm der Transfer wissenschaftlicher Erkenntnis in Politik und Praxis.
Privat pflegt Herr Hajok ein ökologische Bewusstsein und engagiert sich als passionierter Kleingärtner in Berlin auch politisch gegen die Verdrängung von Stadtgrün und Frischluftschneisen als zentrale Lebensgrundlage von Großstädter*innen sowie für eine nachhaltige Lebensweise, die sich gegen die Ausbeutung der Natur richtet und energiepolitisch auf Dezentralisierung setzt. Sein besonderes Interesse gilt seit den 1980-er Jahren der Musik- und Vinylkultur, die er als DJ, Partyveranstalter und Labelmitinhaber bis heute aktiv mitgestaltet.
Forschung
Forschungsschwerpunkte
- Mediensozialisationsforschung
- Medienaneignungsforschung
- Medienregulierung
Forschungsprojekte
- Digital Na(t)ives (2016 und 2019 – Wiederholungsbefragung).
Detailanalysen der Onlinebefragungen im Rahmen des Digital Na(t)ives Projektes im Emsland. Ziel des von Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim initiierten Projektes ist es, die präventive Arbeit zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Online-Risiken an den Problembereichen auszurichten, die in der Lebenswelt der Adressaten tatsächlich relevant sind. Hierfür wurde im Jahr 2015 eine erste, groß angelegte und mit Beteiligung der Heranwachsenden konzipierte Onlinebefragung durchgeführt, mit der insgesamt weit über 5.000 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 10 aus 23 weiterführenden Schulen im Emsland zu ihrem Medienumgang befragte wurden. Im Jahr 2018 erfolgte eine Wiederholungsbefragung von weit über 3.500 Schülerinnen und Schülern. Mit den statistischen Detailanalysen werden die Ergebnisse differenziert betrachtet und Konsequenzen für die präventive Arbeit im schulischen Umfeld gezogen.
- Evaluation medienpädagogischer Weiterbildung sozialpädagogischer Fachkräfte (2018 bis 2019).
Konzeption und Durchführung eines Evaluationsprojektes zur Qualitätssicherung der berufsbegleitenden Weiterbildung für sozialpädagogische Fachkräfte im Bereich Medienpädagogik in Sachsen im Auftrag von BITS 21 im Förderverein für Jugend und Sozialarbeit e.V. Mit einer Onlinebefragung von pädagogischen Fach- und Führungskräften wird zunächst der Frage nachgegangen, inwieweit die Qualifizierung mit ihren Fortbildungsinhalten zu einer medienpädagogischen Professionalisierung der eigenen Arbeit an einer Einrichtung der Kinder- und Jugendhilfe beigetragen hat. Im Weiteren wird mit fokussierten Leitfadeninterviews vertieft, inwieweit die Inhalte der Qualifizierung tatsächlich Eingang in die pädagogische Arbeit gefunden haben. Mit einer offenen Online-Befragung von Kindern und Jugendlichen aus den Einrichtungen wird abschließend erkundet, inwieweit der von der Zielgruppe deutlich gemachte Bedarf an medienpädagogischer Praxis mit dem von den Fachkräften artikulierten Bedarf korrespondiert.
- Indizierungspraxis der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (2013 bis 2018).
Konzeption und Durchführung der in Kooperation mit der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) realisierten Studie zur Indizierungspraxis der BPjM sowie ihrer Vorläuferbehörden Bundesprüfstelle (BPrSt) und Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften (BPjS). Auf der Grundlage einer systematischen Analyse aller(!) bis 2018 erlassenen Entscheide des 3er- und 12er-Gremiums, mit denen bisher weit über 20.000 Objekte geprüft und über 16.000 Objekte indiziert wurden, wird in einem ersten Schritt die Indizierungspraxis der Bundesprüfstelle seit der ersten Entscheidung am 9. Juli 1954 quantitativ beschrieben. In einem zweiten Schritt werden zentrale Argumentationen im Wandel der Zeit und im Kontext gesellschaftlicher Diskurse betrachtet. Vertiefende Analysen sind für die Bereiche Musik, Extremismus, Computerspiele und die veränderten Perspektiven des Jugendmedienschutzes auf Kinder und Jugendliche als Mediennutzer und das Gefährdungspotenzial von Medien vorgenommen worden. In Kooperation mit der BPjM werden jährlich Aktualisierungen des Gesamtdatensatzes vorgenommen.
- Evaluation des FSM-Altersklassifizierungssystems (2012).
Leitung der in Kooperation mit der Universität Erfurt, Masterstudiengang Kinder- und Jugendmedien, durchgeführten Studie zur Evaluation des FSM-Systems zur Altersklassifizierung von Internetinhalten durch die Anbieter selbst.
Ziel der von der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM) in Auftrag gegebenen Studie ist die Bewertung des FSM-Systems in Hinblick auf Aufbau, Struktur, Funktionsfähigkeit, Trennschärfe und Vollständigkeit der abgefragten Jugendmedienschutzkategorien sowie Plausibilität des Klassifizierungsergebnisses. Die Evaluation erfolgte auf der Grundlage eines differenzierten Kataloges in der exemplarisch vorgenommenen Klassifizierung populärer kommerzieller und unbekannterer nicht-kommerzieller Internetangebote mit unterschiedlichen Zielgruppen.
- Inhaltlich-thematische Zusammensetzung der fragFINN-Whitelist (2011 bis 2012).
Konzeption und Durchführung der von fragFINN e.V. in Auftrag gegebenen Studie zu den Inhalten der fragFINN-Whitelist. In einem ersten Schritt werden die enthaltenen Kinderseiten und die Seiten, die zwar nicht an Kinder gerichtet, aber für sie unbedenklich sind, anhand eines repräsentativen Ausschnittes hinsichtlich ihrer Art und thematischen Ausrichtung beschrieben. In einem zweiten Schritt wird erkundet, als was Kinder ausgewählte Seiten selbst wahrnehmen.
Ziel der explorativ-deskriptiven Studie ist es, die inhaltlich-thematische Zusammensetzung der fragFINN zu beschreiben, ohne dabei die Perspektive der jungen Nutzer aus dem Blick geraten zu lassen.
- Jugendschutzsoftware im Elternhaus: Kenntnisse, Erwartungen und Nutzung (Ende 2011).
Mitarbeit an der vom Hans-Bredow-Institut durchgeführten Studie zum Stand der Forschung hinsichtlich Kenntnisstand, Akzeptanz und Nutzung von nutzerautonomen Jugendschutzprogrammen bei den Erziehenden in Deutschland.
Ziel der vom Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) in Auftrag gegebenen Untersuchung ist eine Bestandsaufnahme und Beschreibung des Ist-Zustandes: Was wissen Eltern, was tun sie, was wollen sie? Um dies herauszubekommen, wurden mittels „Desktop Research“-Zugang relevante Studien, Umfragen und Forschungspublikationen der letzten fünf Jahre systematisch ausgewertet, soweit sie direkte oder indirekte Rückschlüsse auf die Kenntnisse über, die Erwartungen an und die Nutzung von Jugendschutzsoftware zulassen oder sich Aussagen zu Informationsquellen und Wissensdefiziten der Eltern ableiten lassen.
- Sehmotive, Wahrnehmung und Verarbeitung von aktuellen RealityTV-Formaten (2009 bis 2011).
Studienleitung des von Mitgliedern der AKJM in Kooperation mit der Freien Universität Berlin, Arbeitsbereich Philosophie der Erziehung, durchgeführten Forschungsprojektes zur Nutzung, Funktion und Bedeutung aktueller RealityTV-Formate bei Kindern und Jugendlichen.
Ziel der von der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen e.V. (FSF) in Auftrag gegebenen Studie ist es, herauszufinden, wie Heranwachsende beliebte Castingshows wie “Deutschland sucht den Superstar” und “Germany’s Next Topmodel” sowie Coachingsendungen wie “Die Super Nanny” und “Die Ausreißer – der Weg zurück” nutzen, wahrnehmen und verarbeiten. Die Ergebnisse sollen dazu beitragen, mehr über die sozialisatorische Bedeutung zu erfahren, welche die aktuellen und teilweise kontrovers diskutierten RealityTV-Angebote für Kinder und Jugendliche haben. Hier geht es auch um die Bedeutung solcher Fernsehangebote für die Entwicklung von Werten und Normen seitens der jungen Zuschauer.
- Angst/Verängstigung als Risikodimension des Jugendmedienschutzes (2005 bis 2008).
Studienleitung des von der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) und der Freien Universität Berlin, Arbeitsbereich Philosophie der Erziehung, initiierten qualitativen Forschungsprojektes zu den persönlichen Vorstellungen und zum Umgang der Prüferinnen und Prüfer der FSF mit einem zentralen Prüfkriterium.
In dieser Studie werden die individuell differenten, handlungsleitenden Konzepte und Vorstellungen von den Prüfenden der FSF hinsichtlich einer möglichen Angst/Verängstigung durchs Fernsehen herausgearbeitet und die verschiedenen Umgangsweisen mit diesem Kriterium im Prüfkontext aufgezeigt. Dabei werden exemplarisch die Ergebnisse des jugendschützerischen Handelns transparent gemacht, die von vielen Faktoren (z.B. Regularien, Wissensbeständen und Erfahrungen der Prüfenden) abhängen und in Gestalt von Schnittauflagen und/oder Altersempfehlungen mit den daran gekoppelten Platzierungsvorgaben die Fernsehzuschauer und auch die (wirtschaftlichen Belange der) privaten Fernsehanbieter betreffen.
- Mediale Kommunikationsbildungsprozesse bei Jugendlichen (2001 bis 2004).
Mitarbeit an dem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten und an der Freien Universität Berlin, Arbeitsbereich Philosophie der Erziehung, durchgeführten Forschungsprojekt zur individuell differenten Wahrnehmung und Verarbeitung von filmischen Todesdarstellungen.
In dieser Studie wurde der Frage nachgegangen, wie weibliche und männliche Jugendliche aus unterschiedlichen Erfahrungs- und Lebenskontexten Filmelemente zur Todesthematik rezipieren, genauer: welche persönlichen und individuell differenten Bedeutungen sie diesen Filminhalten vor dem Hintergrund ihrer persönlichen Lebenskontexte, Erfahrungen und Konzepte (von Tod, Glauben, Zukunft etc.) zuweisen.
- Jugendschutz im Digitalen Fernsehen (1999 bis 2001).
Mitarbeit bei der quantitativen Repräsentativbefragung der von der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten (DLM) und von Premiere World vergebenen Studie zur Praxis und Akzeptanz des Jugendschutzes im Digitalen Fernsehen.
In der Untersuchung von Haushalten aus der Bevölkerung und Haushalten aus der Abonnentenschaft von Premiere World standen folgende Fragen im Mittelpunkt: Welche Haltung haben die Befragten zum Jugendschutz, zu den für das Fernsehen geltenden Maßnahmen und zur Vorsperre im Digitalen Fernsehen? Wie sieht die Fernseherziehungspraxis in den Familien aus und wie werden die verschiedenen Fernseherziehungskonzepte bewertet? Wie gehen Erwachsene und Kinder mit dem Fernsehen um?
- Jugend – Politik – Fernsehen (1998 bis 2000).
Mitarbeit an der von der Hamburgischen Landesmedienanstalt (HAM), vom Internationalen Zentralinstitut für das Jugend- und Bildungsfernsehen (IZI) und von der Sächsischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und Neue Medien (SLM) unterstützten Studie zum Umgang Jugendlicher mit Politik und Fernsehinformation.
In der Studie wurde der Umgang 12- bis 17-Jähriger mit Politik und Fernsehinformation untersucht. Die zentralen Fragestellungen waren: Welches Verständnis haben Jugendliche von Politik? Wo sehen sie sich selbst im gesellschaftlichen Leben? Was ist in ihren Augen wichtige Fernsehinformation? Wie nutzen und wie bewerten sie Informationssendungen?
- Die deutschen Kinder- und JugendfernsehmacherInnen und ihre subjektiven Medientheorien (1997 bis 1999).
Konzeption und Durchführung der vom Internationalen Zentralinstitut für das Jugend- und Bildungsfernsehen (IZI) in Auftrag gegebenen qualitativen Studie zu den (handlungsleitenden) subjektiven Medientheorien.
Mittels Leitfadeninterviews wurden 41 verantwortliche und produzierende Redakteurinnen und Redakteure des Kinder- und Jugendfernsehens in Deutschland befragt. Die zentralen Fragestellungen der Studie waren: Welche beruflichen und pädagogischen Ziele verfolgen sie mit ihrer Arbeit? Wie unterscheiden sie sich als Medienrezipienten und Medienproduzenten? Welche Medientheorien stehen ihnen zur Verfügung? Welche subjektiven Medientheorien fundieren und legitimieren ihr privates und ihr berufliches Tun? Wie bilden sie sich weiter und welche Vorstellungen einer berufsbezogenen Fortbildung haben sie?
- Sächsischer Katalog der Medienpädagogik (1997 bis 1998).
Mitarbeit an der von der Sächsischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und Neue Medien (SLM) in Auftrag gegebenen Studie zu den medienpädagogischen Praxisaktivitäten in Sachsen und den Konsequenzen für die SLM.
In der Studie zur medienpädagogischen Praxis in Sachsen ging es darum, Vorschläge für strukturelle und konkrete Maßnahmen der SLM herauszuarbeiten. Empirische Basis war zum einen die Analyse des medienpädagogischen Diskurses in Deutschland allgemein und in Sachsen speziell, zum anderen die exemplarische Analyse der medienpädagogischen (Praxis-)Aktivitäten in Sachsen.
- Informationssendungen europäischer Fernsehanbieter in der Primetime (1997 bis 1998).
Durchführung der von der Bayrischen Landeszentrale für Neue Medien (BLM) in Auftrag gegebenen Analyse der Informationsprogramme von 42 Sendern (24 öffentlich-rechtliche bzw. staatliche und 18 privat-kommerzielle) aus 12 europäischen Ländern.
Im Mittelpunkt der Studie standen folgende Fragestellungen: Welche zeitliche Präsenz haben Informationsprogramme in der Primetime? Wie differieren die verschiedenen Informationsangebote der einzelnen Sender? Welche Unterschiede lassen sich länderübergreifend ausmachen? Gibt es Differenzen hinsichtlich des juristischen Status der Fernsehanbieter? Wie unterscheiden sich die Informationsangebote in ihren inhaltlichen Schwerpunkten?
Publikationen
Aktuelle Veröffentlichungen
Hajok, Daniel (2026): Kinder- und Jugendschutz im digitalen Raum. In: Ralph-Christian Amthor / Brigitta Goldberg / Peter Hansbauer / Benjamin Landes / Theresia Wintergerst (Hrsg.), Kreft/Mielenz – Wörterbuch Soziale Arbeit. Aufgaben, Praxisfelder, Begriffe und Methoden der Sozialarbeit und Sozialpädagogik. Weinheim: Beltz Juventa. [in Druck]
Hajok, Daniel (2026): Medienbildungsprozesse. Entwicklung von medienbezogenen Kompetenzen in Kindheit und Jugend als Ansatzpunkt. In: Bärbel Kracke & Peter Noack (Hrsg.), Handbuch Entwicklungs- und Erziehungspsychologie. 2. überarbeitete Auflage. Wiesbaden: Springer. [in Arbeit]
Ißleib, Svenja & Hajok, Daniel (2026): Die Zugänglichkeit von Erwachseneninhalten auf Wattpad. In: merz – medien + erziehung, Jg. 71, Heft 2 [in Vorbereitung]
Göggelmann, Jessica & Hajok, Daniel (2026): Dark Romance: Toxische Beziehungen als Gefahr für die Jugend? In: JMS-Report, Jg. 49, Heft 1. [in Druck]
Hajok, Daniel (2026): Veränderter Medienumgang von Jugendlichen – ein Update. In: JMS-Report, Jg. 49, Heft 1. [in Druck]
Franke, Lara & Hajok, Daniel (2026): Radikalisierung junger Menschen in Social Media als Herausforderung auch der Jugendhilfe. In: EJ – Evangelische Jugendhilfe, Jg. 103, Heft 1, S. 13-21.
Graubner, Camilla & Lütticke, Eva im Gespräch mit Daniel Hajok (2025): Sein heißt, medial stattfinden. Zum Buch „Kinder und Jugendliche in der digitalen Welt“. In: mediendiskurs.online.*
Franke, Lara & Hajok, Daniel (2025): TikTok und Rechtsextremismus. Neue Formen der Propaganda auf einer kind- und jugendaffinen Plattform. Abdruck. In: KED Kurier, Ausgabe Winter 2025, Themenheft Demokratiebildung, S. 4-9.*
Hajok, Daniel (2025): Kinder und Jugendliche in der digitalen Welt. Stuttgart: Kohlhammer.
Hajok, Daniel (2025): Gewalterfahrungen junger Menschen im Netz. Sexualisierte Peergewalt und Cybergrooming im Fokus. In: VTKiJu – Verhaltenstherapie mit Kindern & Jugendlichen, Jg. 21, Heft 1, S. 8-22.
Hajok, Daniel (2025): Beziehungen im digitalen Kontext. In: Diskurs – Fachmagazin Jugendarbeit, Ausgabe 42, S. 11-13.*
Hajok, Daniel & Schlupp, Johanna (2025): Verherrlichende Darstellung psychotroper Substanzen auf Social Media. In: Grüner Kreis – magazin, Ausgabe 135, S. 14-15.
Ermer, Christine & Hajok, Daniel (2025): Glaube, Einfluss, Radikalisierung? An der Schnittstelle von Christfluencer*innen und Rechtsextremist*innen. In: mediendiskurs, Jg. 29, Heft 1, S. 73-77.*
Hajok, Daniel (2025): Medien im Leben von Klein- und Vorschulkindern – ein Update. In: KiTa aktuell, Ausgabe Bayern, Jg. 37, Heft 2, S. 7-9.
Hajok, Daniel (2025): Heranwachsen in einer zunehmend mediatisierten Gesellschaft: Kinder und Jugendliche im Spannungsfeld digitaler Medien. In: Sandra Fleischer-Tempel & Daniel Hajok (Hrsg.), Medienerziehung in der digitalen Welt. 2. überarbeitete Auflage. Stuttgart: Kohlhammer, S. 38-59.
Fleischer-Tempel, Sandra & Hajok, Daniel (2025): Medienerziehung als intendiertes, auf die Lebenswelten, Vorlieben und Kompetenzen Heranwachsender bezogenes Handeln. In: Sandra Fleischer-Tempel & Daniel Hajok (Hrsg.), Medienerziehung in der digitalen Welt. 2. überarbeitete Auflage. Stuttgart: Kohlhammer, S. 60-85.
Hajok, Daniel (2025): Praxishandbuch Medienberatung in der Kinder- und Jugendhilfe. Weinheim: Beltz Juventa.
Hajok, Daniel (2025): Medienerziehung als Thema von Kinder-, Jugend- und Erziehungshilfen. In: Sandra Fleischer-Tempel & Daniel Hajok (Hrsg.), Medienerziehung in der digitalen Welt. 2. überarbeitete Auflage. Stuttgart: Kohlhammer, S. 230-245.
Fleischer-Tempel, Sandra & Hajok, Daniel (2025): Medienerziehung im Internet – ein Überblick. In: Sandra Fleischer-Tempel & Daniel Hajok (Hrsg.), Medienerziehung in der digitalen Welt. 2. überarbeitete Auflage. Stuttgart: Kohlhammer, S. 276-281.
Hajok, Daniel (2024): Auf- und Heranwachsen in der digitalen Welt. Neue Chancen und Risiken für die Entwicklung junger Menschen. In: Heilpädagogik, Jg. 67, Heft 4, S. 7-15.
Hajok, Daniel (2024): Leben in der digitalen Gesellschaft. Ausgewählte Befunde der „Shell Jugendstudie“. In: mediendiskurs.online*
Franke, Lara & Hajok, Daniel (2024): Rechtsextreme Strategien in den Sozialen Medien. Abdruck. In: Überblick – Zeitschrift des Informations- und Dokumentationszentrums für Antirassismusarbeit in Nordrhein-Westfalen, Jg. 30, Heft 4, S. 9-13.*
Franke, Lara & Hajok, Daniel (2024): TikTok und Rechtsextremismus. Neue Formen der Propaganda auf einer kind- und jugendaffinen Plattform. Abdruck. In: Überblick – Zeitschrift des Informations- und Dokumentationszentrums für Antirassismusarbeit in Nordrhein-Westfalen, Jg. 30, Heft 4, S. 13-16.*
Hajok, Daniel (2024): Zwischen exzessiver Mediennutzung und digitaler Abhängigkeit. Gestiegene Verbreitung unter Kindern und Jugendlichen als pädagogische Herausforderung. In: Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) (Hrsg.), Viel oder zu viel!? (Exzessive) Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen. Reihe Blickpunkt Kinder- und Jugendschutz. Berlin: BAJ, S. 25-37.
Hajok, Daniel & Schlupp, Johanna (2024): Es geht um Drogen. Verherrlichende Darstellung illegaler psychotroper Substanzen auf Social Media. In: KJug – Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis, Jg. 69, Heft 3, S. 148-152.
Hajok, Daniel (2024): Sexuelle Grenzverletzungen und Grooming. Erfahrungen junger Menschen und der Handlungsbedarf. In: JMS-Report, Jg. 47, Heft 4, S. 21-27.
Hajok, Daniel & Roloff, Paulina (2024): Über den Tellerrand: Virtuelle Influencer*innen. Zwischen Faszination und Unheimlichkeit. In: bpb, Dossier „Wenn der Schein trügt – Deepfakes und die politische Realität“.*
Hajok, Daniel (2024): Erfahrungen junger Menschen mit digitaler sexueller Gewalt. In: pro familia magazin, Jg. 50, Heft 3, S. 10-13.
de Baey-Ernsten, Max & Hajok, Daniel (2024): Mit TikTok in eine neue Ära von Desinformation und Propaganda? In: das baugerüst, Jg. 76, Heft 3, S. 54-56.
Hajok, Daniel (2024): Faszination digitale Medien. Fachtext für die Blended Learning-Fortbildung „Grenzen(los) im Netz?!“ der Landesarbeitsgemeinschaft Jungenarbeit in NRW e.V.
Franke, Lara & Hajok, Daniel (2024): Rechtsextreme Strategien in den Sozialen Medien. In: bpb werkstatt – digitale Bildung.*
Hajok, Daniel (2024): Im Bann des Bildschirms: Exzessive Mediennutzung und Medienabhängigkeit junger Menschen als Herausforderung. In: EJ – Evangelische Jugendhilfe, Jg. 101, Heft 3, S. 157-164.
Hajok, Daniel (2024): Jugend in Deutschland 2024: Die neue Ausgabe der Trendstudie. In: mediendiskurs, Jg. 28, Heft 2, S. 62-65.*
Franke, Lara & Hajok, Daniel (2024): Rechtsextremistische Propaganda in Social Media – Die kind- und jugendaffine TikTok-App im Fokus. In: ZJJ – Zeitschrift für Jugendkriminalrecht und Jugendhilfe, Jg. 35, Heft 2, S. 131-137. [Reviewed]
Hajok, Daniel (2024): Außer Kontrolle? Zur dysfunktional-pathologischen Nutzung von digitalen Spielen und Social Media. In: JMS-Report, Jg. 47, Heft 3, S. 2-6.*
Hajok, Daniel / Otto, Annalena / Melber, Annette (2024): Das Phänomen Kidfluencer. Kind sein in der Welt von Social Media. In: Die Grundschulzeitschrift, Jg. 38, Ausgabe 346, S. 20-22.
Hajok, Daniel (2024): 25 Jahre JIM-Studie. Trends aus der bekannten Studienreihe. In: mediendiskurs, Jg. 28, Heft 1, S. 72-75.*
Hajok, Daniel / Kittelmann, Zoë (2023): Suizidalität und Selbstverletzung im Jugendalter und die Rolle von Social Media. In: JMS-Report, Jg. 46, Heft 6, S. 6-10.
Hajok, Daniel (2023): Die digitalen Medien und die Jugend. Interview. In: S-PASS, Ausgabe 2/2023, S. 19.*
Hajok, Daniel & Schlupp, Johanna (2023): Verherrlichende Darstellung illegaler psychotroper Substanzen auf Social Media. In: JMS-Report, Jg. 46, Heft 5, S. 2-5.*
Hajok, Daniel (2023): Grenzverletzungen unter Kindern und Jugendlichen im Netz: Veränderte Rahmungen für die sexuelle Entwicklung junger Menschen. In: TPJ – Theorie und Praxis der Jugendhilfe, Heft 43, Sexuell übergriffige junge Menschen. Praxiskonzepte – Kooperation – Schutzkonzepte – Prävention, S. 108-121.
Franke, Lara & Hajok, Daniel (2023): TikTok und Rechtsextremismus. Neue Formen der Propaganda auf einer kind- und jugendaffinen Plattform. In: bpb, Dossier „Rechtsextremismus“.*
Hajok, Daniel (2023): Mit digitaler Teilhabe zu mehr Partizipation? In: Zeitfenster, Magazin, Ausgabe 2023, S. 10-11.
Hajok, Daniel (2023): „Es fehlt nach wie vor an einer Medienkompetenzförderung im ganzheitlichen Sinne“. Interview im Forschungs-Blog Wortmelder der Universität Erfurt vom 26.08.2023.*
Hajok, Daniel / Hennrich, Marie / Zwirnlein, Luise (2023): P(l)ay to win. Online-Glücksspiel und online-simuliertes Glücksspiel im Fokus. In: JMS-Report, Jg. 46, Heft 2, S. 2-5.*
Hajok, Daniel (2023): Digitalisierung – und die Hilfen zur Erziehung. Eine Expertise zum veränderten Heranwachsen und Erziehen in der digitalen Welt und den sich daraus ergebenden Herausforderungen und Möglichkeiten für eine zeitgemäße pädagogische Begleitung von Kindern, Jugendlichen und Familien in den Handlungsfeldern der Hilfen zur Erziehung. Mainz: ism.*
Roloff, Paulina & Hajok, Daniel (2023): Virtuelle Influencer*innen: Eine Aktuelle Entwicklung in der Social Media Welt. In: mediendiskurs, Jg. 27, Heft 3, S. 72-75.*
Barth, Simon / Hajok, Daniel / Kuhn, Lena (2023): Amazon – ein Big Player auch im Kinder- und Jugendzimmer. In: mediendiskurs, Jg. 27, Heft 3, S. 52-55.*
de Baey-Ernsten, Max & Hajok, Daniel (2023): Kinder- und Jugendschutz in digitalen Spielen. In: Benjamin Bigl & Sebastian Stoppe (Hrsg.), Game-Journalismus. Grundlagen – Themen – Spannungsfelder. Ein Handbuch. Berlin: Springer VS, S. 279-293.
Hajok, Daniel (2023): Digitale Sexuelle Gewalt: Erfahrungen junger Menschen und Handlungsbedarfe. In: ZJJ – Zeitschrift für Jugendkriminalrecht und Jugendhilfe, Jg. 34, Heft 1, S. 56-62.
Hajok, Daniel (2023): Veränderter Medienumgang von Jugendlichen. Negative Erfahrungen trotz rückläufiger Onlinezeiten auf hohem Niveau. In: JMS-Report, Jg. 46, Heft 1, S. 4-7.
Hajok, Daniel (2023): Fake News als Herausforderung von Schule. Zur gestiegenen Relevanz von gezielten Falschmeldungen im Netz. In: Praxis Schulpsychologie, Ausgabe 34, S. 4-5.*
Hajok, Daniel / Melber, Annette / Otto, Annalena (2023): Kidfluencer*innen – Ein Thema für die Kita? In: KiTa aktuell, Ausgabe Baden-Württemberg, Jg. 32, und Ausgabe Bayern, Jg. 35, S. 21-24.
Hajok, Daniel (2023): Sexuelle Gewalt im Netz: Erfahrungen junger Menschen und Handlungsbedarfe. In: EJ – Evangelische Jugendhilfe, Jg. 100, Heft 1, S. 27-34.
Hajok, Daniel (2023): Verändertes Heranwachsen mit digitalen Medien. Neue Herausforderungen für das Aufwachsen und das Wohl von Kindern und Jugendlichen. In: Kay Biesel / Rahel Heeg / Paul Burkhard / Olivier Steiner (Hrsg.), Digitale Kindeswohlgefährdung: Herausforderungen und Antworten für die Soziale Arbeit. Opladen: Barbara Budrich, S. 35-54.
Hajok, Daniel (2022): Fake News – Gezielte Falschmeldungen im Netz. In: JMS-Report, Jg. 45, Heft 6, S. 6-7
Hajok, Daniel / Krahnert, Luise / Schlupp, Johanna (2022): Cybermobbing. Noch immer ein zentrales Risiko in der digitalen Welt? In: JMS-Report, Jg. 45, Heft 5, S. 2-5.
Hajok, Daniel (2022): Digitale Jugendkulturen: Identitätsbildung unter neuen Vorzeichen? In: Diskurs – Fachmagazin Jugendarbeit, Ausgabe 37, S. 8-11.*
Hajok, Daniel & Wiese, Amelie (2022): Politische Sozialisation Jugendlicher in Zeiten von TikTok. In: mediendiskurs, Jg. 26, Heft 4, S. 16-21.*
Hajok, Daniel (2022): Erfahrungen Heranwachsender mit digitaler sexueller Gewalt. In: mediendiskurs, Jg. 26, Heft 4, S. 52-55.*
Hajok, Daniel / Melber, Annette / Otto, Annalena (2022): Kidfluencer*innen – zwischen Kinderzimmer, Kamera und Kooperationen. In: mediendiskurs.online*
Hajok, Daniel / Kittelmann, Zoë / Roloff, Paulina (2022): Verherrlichung von Essstörungen im Social Web: Pro-Ana, Pro-Mia und der Jugendmedienschutz. In: JMS-Report, Jg. 45, Heft 4, S. 2-6.
Hajok, Daniel (2022): Der „Gefährdungsatlas“ der BzKJ – Kommentar zur Neuauflage. In: JMS-Report, Jg. 45, Heft 3, S. 8.*
Franke, Lara & Hajok, Daniel (2022): Rechtsextremismus im Social Web. Mit neuen Propagandastrategien nun auch bei TikTok? In: JMS-Report, Jg. 45, Heft 3, S. 2-4.*
Hajok, Daniel (2022): Verfrühte Zugänge zu Pornografie – und die Grenzen des Kinder- und Jugendmedienschutzes. In: KJug – Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis, Jg. 67, Heft 3, S. 100-104.*
Hajok, Daniel & Wiese, Amelie (2022): Jugendliche und die Aneignung politischer Information auf TikTok. In: merz – medien + erziehung, Jg. 66, Heft 4, S. 61-68.
Hajok, Daniel (2022): 15 Jahre Mediensozialisation im Fokus der Wissenschaft. Entwicklungen des Medienumgangs im zeitlichen Verlauf. In: mediendiskurs.online*
Hajok, Daniel / Kniazev, Nikita / Le, Thi Hong Ngoc / Lindner, Sophie (2022): Social Media als Katalysator oder Ausweg aus der Krise? Einflüsse von Instagram auf die psychische Gesundheit Jugendlicher. In: JMS-Report, Jg. 45, Heft 2, S. 2-6.*
Hajok, Daniel (2022): Veränderter Medienumgang von Klein- und Vorschulkindern. Neue Herausforderungen für eine angemessene erzieherische Begleitung In: EJ – Evangelische Jugendhilfe, Jg. 99, Heft 3, S. 154-160.
de Baey-Ernsten, Max / Denstädt, Doreen / Hajok, Daniel (2022): Kriegsberichterstattung auf TikTok. Kreative Traumabewältigung und Informationskrieg auf einer kind- und jugendaffinen Plattform? In: mediendiskurs.online, 772.*
Hajok, Daniel & Ost, Luisa (2022): Umweltbewusstsein und Umweltängste von Kindern. Schulische Bildung für nachhaltige Entwicklung – auch digital. In: Gisela Stückl & Maria Wilhelm (Hrsg.), Lehren und Lernen in der bayerischen Grundschule. Kommentare und Unterrichtshilfen zum LehrplanPLUS, 33. Lieferung (14.00), S. 1-4.
Hajok, Daniel & Weidhase, Laura (2022): Kinder aus suchtbelasteten Familien: Rückzug in die Welt digitaler Medien? In: EJ – Evangelische Jugendhilfe, Jg. 99, Heft 2, S. 74-81.
Hajok, Daniel (2022): Politischer Extremismus und religiöser Fundamentalismus. Formen der Jugendgefährdung in der Welt der Medien – ein Update. In: Doron Kiesel & Ronald Lutz (Hrsg.), Sozialarbeit und Religion. Herausforderungen und Antworten. 2., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage. Weinheim und Basel: Beltz Juventa, S. 272-291.
de Baey-Ernsten, Max / Denstädt, Doreen / Hajok, Daniel (2022): Roblox – riskantes Metaversum schon für Kinder? In: JMS-Report, Jg. 45, Heft 1, S. 2-4.*
Hajok, Daniel (2022): Fake News. Gezielte Falschmeldungen im Netz als Herausforderung schulischer Bildung. In: SchulVerwaltung Bayern, Jg. 45, Heft 1, S. 16-18, und SchulVw BW, Jg. 31, Heft 4, S. 113-115.
Ost, Luisa & Hajok, Daniel (2022): Umweltbewusstsein und Umweltängste von Kindern. Schulische Bildung für nachhaltige Entwicklung – auch digital. In: SchulVerwaltung Niedersachsen, Jg. 33, Heft 1, S. 8-10.
Die komplette Publikationsliste ist hierabrufbar und hält die *-Titel im Volltext bereit.
Rezensionen zu ...
Sexueller Kindesmissbrauch und Missbrauchsabbildungen in digitalen Medien, herausgegeben von Rita Steffes-enn, Nahlah Saimeh und Peer Briken, erschienen 2024 bei MWV. In: mediendiskurs.online
Mehr als Homeschooling und Onlinebasteln. Medienpädagogik als Experimentier- und Erfahrungsfeld digitaler Jugendarbeit, herausgegeben von Friederike von Gross und Renate Röllecke, erschienen 2021 bei kopaed. In: mediendiskurs, Jg. 26, Heft 2, S. 96-97.
Leben in der digitalen Moderne. Essays, von Klaus Koziol, erschienen 2021 bei kopaed. In: tv diskurs – Verantwortung in audiovisuellen Medien, Jg. 26, Heft 1, S. 86.
Hilfe, mein Kind ist ein Smombi. Unsere Kids im digitalen Rausch, von F. Weinert, erschienen 2019 bei Tectum. In: tv diskurs – Verantwortung in audiovisuellen Medien, Jg. 24, Heft 1, S. 101.
Jugendmedienschutzindex: Der Umgang mit onlinebezogenen Risiken – Ergebnisse der Befragung von Lehrkräften und pädagogischen Fachkräften, von C. Gebel, N. Brüggen, U. Hasebrink, A. Lauber, S. Dreyer, M. Drosselmeier und M. Rechlitz, herausgegeben 2018 von der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter e.V. In: tv diskurs – Verantwortung in audiovisuellen Medien, Jg. 23, Heft 1, S. 89.
JIM-Studie 2018. Jugend, Information, Medien. Basisuntersuchung zum Medienumgang 12- bis 19-Jähriger, herausgegeben 2018 vom Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (MPFS). In: tv diskurs – Verantwortung in audiovisuellen Medien, Jg. 23, Heft 1, S. 89.
Sexuelle Viktimisierung, Pornografie und Sexting im Jugendalter, von V. Vogelsang, erschienen 2017 bei Springer VS. In: Medien & Kommunikationswissenschaft, Jg. 66, Heft 2, S. 247-249.
Mediatisierung und Mediensozialisation. Prozesse – Räume – Praktiken, herausgegeben von D. Hoffmann, F. Krotz und W. Reißmann, erschienen 2017 bei Springer VS. In: tv diskurs – Verantwortung in audiovisuellen Medien, Jg. 21, Heft 4, S. 86.
Medienwandel, von J. Garncarz, erschienen 2016 bei UVK. In: tv diskurs – Verantwortung in audiovisuellen Medien, Jg. 21, Heft 1, S. 96.
Mediengenerationen. Biografische und kollektivbiografische Muster des Medienhandelns, von K., T. Büser und C. Schubert, erschienen 2016 bei UVK. In: tv diskurs – Verantwortung in audiovisuellen Medien, Jg. 20, Heft 4, S. 91.
smart und mobil – Digitale Kommunikation als Herausforderung für Bildung, Pädagogik und Politik, herausgegeben von K. Friedrichs, F. Siller und A. Treber, erschienen 2015 bei kopaed. In: tv diskurs – Verantwortung in audiovisuellen Medien, Jg. 19, Heft 4, S. 92.
Mediatisierte Welten der Vergemeinschaftung – Kommunikative Vernetzung und das Gemeinschaftsleben junger Menschen, von A. Hepp, M. Berg und C. Roitsch, erschienen 2014 bei Springer VS. In: tv diskurs – Verantwortung in audiovisuellen Medien, Jg. 19, Heft 3, S. 121.
Ethik der mediatisierten Welt – Grundlagen und Perspektiven, von M. Rath, erschienen 2014 bei Springer VS. In: tv diskurs – Verantwortung in audiovisuellen Medien, Jg. 19, Heft 3, S. 121.
Handbuch Medienrezeption, herausgegeben von C. Wünsch, H. Schramm, V. Gehrau und H. Bilandzic, erschienen 2014 bei Nomos. In: Medien & Kommunikationswissenschaft, Jg. 63, Heft 2, S. 301-302.
Jugendliche und die Aneignung politischer Information in Online-Medien, von U. Wagner und C. Gebel, erschienen 2014 bei Springer VS. In: tv diskurs – Verantwortung in audiovisuellen Medien, Jg. 19, Heft 2, S. 95.
Digitale Spiele im interdisziplinären Diskurs – Entwicklungen und Perspektiven der Alltagskultur, Technologie und Wirtschaft, herausgegeben von B. Schwarzer & S. Spitzer, erschienen 2014 bei Nomos. In: JMS-Report, Jg. 37, Heft 5, S. 9.
Handbuch Kinder und Medien, herausgegeben von A. Tillmann, S. Fleischer und K.-U. Hugger, erschienen 2014 bei Springer VS. In: tv diskurs – Verantwortung in audiovisuellen Medien, Jg. 18, Heft 4, S. 100-101.
Jugendmedienschutz und Medienerziehung im digitalen Zeitalter – Eine explorative Studie zur Rolle der Eltern, von T. Junge, erschienen 2013 bei Springer VS. In: Medien & Kommunikationswissenschaft, Jg. 62, Heft 2, S. 293-294.
Handbuch Jugend – Musik – Sozialisation, herausgegeben von R. Heyer, S. Wachs und C. Palentien, erschienen 2013 bei Springer VS. In: tv diskurs – Verantwortung in audiovisuellen Medien, Jg. 17, Heft 4, S. 102.
Teilen, vernetzen, liken – Jugend zwischen Eigensinn und Anpassung im Social Web, herausgegeben von U. Wagner und N. Brüggen, erschienen 2013 bei Nomos. In: JMS-Report, Jg. 36, Heft 5, S. 8.
Zarte Bande versus Bondage – Positionen zum Jugendmedienschutz in einem sexualisierten Alltag, herausgegeben von der Kommission für Jugendmedienschutz der Landesmedienanstalten, erschienen 2011 bei Vistas. In: tv diskurs – Verantwortung in audiovisuellen Medien, Jg. 16, Heft 2, S. 95.
Vorträge
Aktuelle Auswahl
Digitale Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen verstehen. Vortrag im Rahmen der Online-Reihe „Gemeinsam stark – Kinder und Jugendliche begleiten in digitalen Zeiten“ der Katholischen Erwachsenenbildung in Stadt und Landkreis Passau e. V. (KEB) am 2. Februar 2026.
Rechtsextremismus und Social Media: Vom Erstkontakt und Recruiting zur Radikalisierung junger Menschen. Online-Vortrag für die Mitgliedseinrichtungen der Diakonie Hessen im Bereich „Kinder- und Jugendhilfe“, „Hilfen zur Erziehung“ und „Jugendmigrationsdienste“ am 27. Januar 2026.
Digitale Kinderrechte und Haltung in der Jugendhilfe. Input, fachlicher Austausch, Workshops zum erzieherischen Umgang mit digitalem Medien in den Hilfen zur Erziehung im Rahmen des Fachtages der Johannesstift Diakonie Jugendhilfe gGmbH am 21. November 2025 in Berlin.
Rechtsextremismus und Social Media: Vom Erstkontakt zur Radikalisierung? Vortrag und Workshop mit Lara Franke im Rahmen des Fachtags „Radikal vernetzt?! Digital manipuliert?!“ der Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW e.V. am 5. November 2025 in Köln und 6. November 2025 in Münster.
TikTok, Insta & Co.: Neue Herausforderungen für Jugendsozialarbeit und Schulsozialarbeit. Input und Workshop im Rahmen des Fachtages der Diakonie RWL, Geschäftsfeld Familie und junge Menschen, am 31. Oktober 2025 in Düsseldorf.
Kinder und Jugendliche unter dem Einfluss sexueller Gewalt im Netz. Vortrag und Workshop zu Konzepten und Materialien für die Praxis im Rahmen des „4. Fachtag gegen sexualisierte Gewalt an Kindern und Jugendlichen“ für die Fachberatung Prävention sexualisierter Gewalt, Stadtjugendring Erlangen, am 17. Oktober 2025 in Erlangen.
Anforderungen an ein Medienkonzept in HzE-Einrichtungen. Input und Expertise zum „Fachtag Medienpädagogik“ für die Regierung von Oberbayern, Sachgebiet 13 – Soziales und Jugend, Schutz von Kindern und Jugendlichen in Einrichtungen am 16. Oktober 2025 in München.
Verherrlichung psychotroper Substanzen in jugendaffinen Medienwelten. Vortrag im Rahmen des „21. Thüringer Jugendgerichtstag der DVJJ Regionalgruppe Thüringen“ an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, Rechtswissenschaftliche Fakultät, am 24. September 2025 in Jena.
Umgang mit Medien – Herausforderung in der Jugendhilfe. Vortrag und Experteninput auf der Klausurtagung von Don Bosco Jugendwerk Bamberg am 12. September 2025 in Bamberg.
Medienkompetenz für Fachkräfte der Aussteigerprogramme in NRW. Drei-Tages-Workshop mit Lara Franke für das Ministerium des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen, Referat 614 – Prävention, am 9. bis 11. September 2025 in Düsseldorf.
Digitale Medien in der frühen Kindheit: Aktuelle Daten und erzieherisches Handeln. Impuls-Vortrag auf der Auftaktveranstaltung „Smarte Kitas“ im Smart City Projekt, Stadtverwaltung Jena, Dez. 2 Finanzen, Sicherheit und Bürgerservice am 2. September 2025 in Jena.
Medienumgang als ein Thema in Familieneinrichtungen: Wo muss die Reise hingehen?. Vortrag auf dem Fachtag „Digitale Medien in Familieneinrichtungen – Auch noch?!“ des Kinderschutzbund LV Thüringen e.V. am 21. August 2025 in Erfurt.
Digitale sexualisierte Gewalt. Gastvortrag zu den Erfahrungen junger Menschen, Folgen für die Persönlichkeitsentwicklung und Präventionesmöglichkeiten an der Universität Siegen, Fak. II, Dep. Erziehungswissenschaft am 11. Juli 2025 in Siegen.
Sexualisierte Gewalt im Netz. Vortrag zu den Erfahrungen junger Menschen und den Präventionsmöglichkeiten im Rahmen der Jahrestagung „Gegen sexualisierte Gewalt!“ der Landesjugendämter Rheinland und Westfalen am 12. Juni 2025 in Essen.
Soziale Medien und rechtsextremes Recruiting. Onlinevortrag und Diskussion für die Evangelische Akademie Hofgeismar im Rahmen der Veranstaltung „Akademie online“ am 27. Mai 2025.
Jugendmedienschutz und Medienerziehung. Dozent und Kurzbegleitung in der Fortbildungsveranstaltung „Medienkompetenz“ für die Katholische Hochschule Mainz, Institut für Fort- und Weiterbildung am 10. März online und am 19. März 2025 in Bonn Siegburg.
Identitätsbildung und sexuelle Entwicklung junger Menschen unter digitalen Vorzeichen. Vortrag und Workshop zu „Grenzverletzungen im Netz und Cybergrooming“ für Fachkräfte der Anlaufstelle gegen sexualisierte Gewalt, Landratsamt Rems-Murr-Kreis, am 13. Februar 2025
TikTok, Instagram und andere sog. Soziale Medien: Einblicke ins rechtsextremistische Dickicht. Vortrag in Diskussion mit Lara Franke auf den Infotagen der ARD.ZDF medien akademie „Rechtsextremismus, Terrorismus, Rechtspopulismus – Aktuelle Beobachtungen und Analysen“ am 12. Februar 2025 in Berlin.
Social Media und Rechtsextremismus. Vortrag und Forum im Rahmen des Studientages „Gefährdungslage Demokratie“ der Diözese Augsburg KdÖR, Polizeiseelsorge, am 22. Januar 2025 in Fürstenfeldbruck.
Heranwachsen in der digitalen Welt: Gefährdungen für die Persönlichkeitsentwicklung und Grenzverletzungen junger Menschen im Netz. Impulsreferat im Rahmen des Dresdner Gesprächskreis Jugendhilfe und Justiz am 29. November 2024 in Dresden.
Heranwachsen digital: Risiken auf dem Vormarsch?. Vortrag im Rahmen des 7. LandesPräventionstages am 18. November 2024 in Leipzig.
Sexuelle Gewalt im Netz. Vortrag und Workshop zu den Präventions- und Interventionsmöglichkeiten im Rahmen des EREV-Fachtages „Sexuelle Bildung in den Erziehungsstellen“ am 11. November 2024 in Hofgeismar.
Digitale Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen. Vortrag für die Generalstaatsanwaltschaft Braunschweig am 22. August 2024 in Erfurt.
Erweiterte Risiken in der Digitalen Welt: Neue Herausforderungen für Prävention und Intervention. Vortrag im Rahmen der „Netzwerktage Schulpsychologisches Krisenmanagement 2024“ am 20. Juni 2023 in Haltern am See.
Digitale Lebenswelten junger Menschen. Vortrag im Rahmen Siebten Landesweiten Kinderschutzkonferenz Rheinland-Pfalz am 19. Juni 2024 in Mainz.
Verändertes Heranwachsen mit digitalen Medien – Herausforderungen für die Begleitung junger Menschen. Vortrag und Workshops zu digitaler sexueller Gewalt unter und gegenüber Heranwachsenden im Rahmen des 25. Internationalen Heilpädagogischen Kongresses am 24./25. Mai 2024 in Salzburg.
Heranwachsen in der digitalen Welt: Potenziale und erweiterte Risiken. Vortrag im Rahmen des Fachtages der Arbeitsgruppe Jugendschutz der Region Trier, veranstaltet vom Jugendamt der Stadt Trier am 12. April 2024 in Trier.
Rechtsextremismus und TikTok. Input und Diskussion im Rahmen der Demokratiewoche für den IB Südwest gGmbH am 11. April 2024 in Idar-Oberstein.
Aktuelle Trends der Mediennutzung. Online-Input und Diskussion Impulsgruppe „MINT & Medien“ für das Nationale MINT-Forum e.V. am 8. April 2024.
Jugendsexualität und Medien. Onlinevortrag für den „Arbeitskreis Prävention und sexuelle Bildung“ des Gesundheitsamtes, Kreis Siegen-Wittgenstein, am 20. März 2024.
Jugend in der digitalen Welt. Onlinevortrag im Rahmen der Jugendtagung „Orientierung in der Vielfalt. Perspektiven Jugendlicher Identitätsentwicklung“ des Vereins I.S.I. – Initiativen für Soziale Integration Linz am 19. März 2024.
Kinder- und Jugendschutz. Input und Diskussion im Rahmen des Zertifikatkurses zur medienpädagogischen Praxis an der Katholischen Hochschule Mainz am 13. März 2024 online.
Digitalisierung in den Hilfen zur Erziehung. Online-Vortrag im Rahmen des JAdigital-Fachgesprächs „Digitalisierung in den Hilfen zur Erziehung“ am 11. März 2024.
Sexuelle Gewalt und Digitalisierung. Online-Workshops im Rahmen des weiterbildenden Studiengangs „Kinderschutz“ der FernUniversität in Hagen am 13. Januar 2024.
Radikalisierung junger Menschen in Social Media. Vortrag im Rahmen der 19. Bund-Länder-Arbeitstagung der staatlichen Ausstiegsprogramme im Phänomenbereich Rechtsextremismus am 1. Dezember 2023 in Springe.
Chancen und Risiken der digitalen Welt: Teilhabe, Schutz und Förderung junger Menschen als gesellschaftliche Aufgabe. Vortrag am 28. November 2023 an der FH Salzburg.
Heranwachsen in der digitalen Welt: Neue Herausforderung für Medienkompetenzförderung und Medienerziehung. Vortrag und Workshop zu „Grenzverletzungen und sexuelle Gewalt im Netz“ im Rahmen des Fachtages der außerschulischen Jugendarbeit „Medienkompetenz in der Jugendarbeit“ am 27. November 2023 in Salzburg.
Sexuelle Gewalt unter und gegenüber Heranwachsenden. Onlinevortrag im Auftrag von AMYNA e.V. in München am 16. November 2023.
Kinder und Jugendliche in der digitalen Welt: Chancen und Risiken für die Persönlichkeitsentwicklung. Onlinevortrag im Rahmen des Fachtages „Kinder und Jugendliche unter Strom: Förderung von Bewältigungsstrategien im und um den Lebensraum Schule“ der FH Salzburg am 15. November 2023.
Digitale Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen verstehen. Eröffnungsvortrag und Workshop zu digitalen Kinderrechten im Rahmen des 14. Kinderschutzforum „Kinderschutz digitaler denken?!“ von Die Kinderschutz-Zentren am 4. September 2023 in Hannover.
Erweitert Risiken in der Digitalen Welt: Neue Herausforderungen für Prävention und Intervention. Vortrag im Rahmen der „Netzwerktage Schulpsychologisches Krisenmanagement 2023“ am 15. Juni 2023 in Haltern am See.
Social Media: Aktuelle Entwicklungen. Vortrag im Rahmen Fachtagung der AIDS- und STI- Fachkräfte im ÖGD NRW 2023 am 9. Mai 2023 in Oelde.
Rechtsextremismus und Social Media. Vortrag zu den neuen Formen der Radikalisierung junger Menschen im Netz im Auftrag der IB Südwest gGmbH am 27. April 2023 in Idar-Oberstein.
Digitale sexuelle Gewalt. Keynotes zur veränderten sexuelle Entwicklung junger Menschen und Formen sexuelle Gewalt im Netz sowie Workshop zu den Präventionsmöglichkeiten im Rahmen des Präventionsfachtages „Sexualisierte Gewalt“ am 26. April 2023 an der FernUniversität Hagen.
Pornografie und Jugendschutz – ein Update. Einführungsvortrag im Rahmen der gleichnamigen Online-Tagung der Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen (LJS) am 18. April 2023.
Veränderte Lebensrealitäten Jugendlicher. Einführungsvortrag und vertiefender Workshop zu digitalen sexuellen Gewalterfahrungen junger Menschen im Rahmen des POJAT Fachtages „Medienkompetenz in der Offenen Jugendarbeit am 17. April 2023 in Innsbruck.
Jugendmedienschutz in der Gegenwart. Input, Fachdiskussion und Erfahrungsaustausch im Rahmen der „Medienpädagogische Zusatzqualifikation“ des lmb am 15. Februar 2023 online.
Eine vollständige Liste der Vortrags- und Referententätigkeiten findet sich hier.
Lehre
Aktuelle Lehrveranstaltungen
Wintersemester 2025
Seminar "Methoden der Kinder- und Jugendmedienforschung I/II" im Masterstudiengang Kinder- und Jugendmedien, Universität Erfurt.
Betreute Masterarbeiten
Erstbetreuungen im MA Kinder- und Jugendmedien (abgeschlossen) zu den Themen:
2025
- Zwischen nostalgischer Alltagskultur, politischer Selbstverortung und gesellschaftlichem Engagement - Aushandlung einer ostdeutschen Identität Jugendlicher und junger Menschen auf TikTok und Instagram
- Dark Romance Literatur: Mögliche Jugendschutzrelevanz und Einflüsse auf das Beziehungskonzept und Beziehungshandeln von Jugendlichen
- Geschlechtergrenzen überwinden in der Cosplay-Szene? Die Bedeutung von Manga- und Anime-Charakteren in der Identitätsentwicklung von Heranwachsenden
- Zur populärkulturellen Repräsentation von Prekarität. Jugendliche Lebenswelten in einer digitalen Rapkultur
- Die Aneignung von performativem Dating-Reality-TV durch Heranwachsende unter besonderer Berücksichtigung ihrer Anschlusskommunikation in sozialen Medien. Eine Analyse der Wirkung von Temptation Island Deutschland hinsichtlich vermittelter Werte, Vorbilder und Realitätsnähe
- Die Zugänglichkeit von Erwachseneninhalten für Minderjährige auf der Lese- und Schreibplattform Wattpad
- Die Aneignung von in populärem Online-Content vermittelten Werten und Verhaltensweisen
- Pathologischer Umgang von Kindern mit digitalen Spielen – Perspektiven von Lehrer:innen
- Mögliche Gefahren der Vernetzung von christlich-fundamentalistischen und rechtsextremen Influencer*innen für die politische Sozialisation von Heranwachsenden
- Wie eignen sich Jugendliche moralisch ambivalente Buchcharaktere an? Eine explorative Interviewstudie
- Wie radikalisieren sich Incels (Involuntary Celibates) in digitalen Austausch- und Vernetzungsformen?
2024
- Zwischen Erinnerungskultur und Social Media: Die Vermittlung von Geschichte auf Instagram am Beispiel des Projekts @ichbinsophiescholl
- Geschlechterdarstellung in Sachbüchern für Kinder – Eine explorative Analyse von Büchern der Marken tiptoi und BOOKii
- Medienumgang in der Sozialen Arbeit. Perspektiven und Handeln von Fachkräften in vollstationären Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe
- Kinderbilder im Netz – Folgen von Sharenting für das Selbstbild von Kindern im Grundschulalter
- Digitale Sexualisierte Gewalt: Entwicklung eines Präventions- und Schutzkonzeptes
- Spirituelle TikTok-Videos und ihre Aneignung durch Heranwachsende
- Cybergrooming in Social Media und vernetzten Spielewelten: Maßnahmen zur Prävention und Intervention
- #pickme. (Un)solidarisches Sozialverhalten als TikTok Trend aus der Sicht von Heranwachsenden
- Wie eignen sich Kinder im Vorschulalter die Darstellung von sexueller und geschlechtlicher Vielfalt in Kinderbüchern an?
2023
- Die Darstellung von selbstverletzendem und suizidalem Verhalten auf TikTok und darauf bezogene Reaktionen der Plattform-Nutzer*innen
- Mögliche Entwicklungsbeeinträchtigungen durch Podcasts. Eine Analyse von deutschsprachigen Podcasts auf Spotify aus der Perspektive des Jugendmedienschutzes
- Die Aneignung der Bildbearbeitungsfunktionen von Instagram und mögliche Zusammenhänge mit der psychischen Gesundheit von Heranwachsenden
- Verherrlichende Darstellung von illegalen psychotropen Substanzen durch Heranwachsende auf TikTok
- Die Aneignung von virtuellen Influencer*innen auf Instagram durch Jugendliche
- Resilient durch Kinderfilme. Eine qualitative Inhaltsanalyse zur Darstellung von Copingstrategien in Kinderfilmen
- Die Inszenierung weiblicher Charaktere in Animationsfilmen für Kinder
2022
- Zwischen Umweltangst und Selbstwirksamkeit: Medienaneignungsprozesse in Zeiten des Klimawandels
- Die Wahrnehmung von Filterblasen bei der Aneignung von TikTok durch Jugendliche und junge Erwachsene
- Die Aneignung von Angeboten zur Umweltbildung auf Instagram durch Heranwachsende
- Sprachnachrichten in der (mobilen) Messenger-Kommunikation. Eine qualitative Studie zur Aneignung von Sprachnachrichten durch Jugendliche
- Rechtsextremistische Propagandastrategien im Social Web. Eine qualitative Inhaltsanalyse von Videos auf TikTok
- Auf Influencer*innen und Rezipient*innen bezogene Regelungen und Maßnahmen des gesetzlichen und erzieherischen Kinder- und Jugendmedienschutzes am Beispiel von TikTok
2021
- Jugendliche und die Aneignung politischer Information auf TikTok. Eine qualitative Interviewstudie
- Perspektiven des Kinder- und Jugendmedienschutzes: Erweiterte Risiken in der digitalen Welt
- Aneignung körperpositiver Accounts auf Instagram durch Jugendliche und junge Erwachsene
- Medienumgang von Kindern aus suchtbelasteten Familien – Eine qualitative Untersuchung der Mediennutzung von Teilnehmer:innen des Gruppenangebotes Jonathan
- Umweltschutz in der Lebenswelt von Kindern der Primarstufe und die Bedeutung schulischer und medialer Umweltbildung
- Teilhabechancen für Heranwachsende mit geistiger Beeinträchtigung: Perspektiven und Projektkonzepte zur Medienkompetenzförderung
- Konstituierung und Ausleben von Freundschaften in der digitalen Welt bei Kindern im Grundschulalter
- Inklusion Ost. Eine Bewertung medialer Darstellung von Ost- und Westdeutschland von Nachwendegenerationen und die Differenzierung zwischen ost- und westdeutscher (Medien-)Sozialisation als pädagogische Pflicht
- Kommunikation im kompetitiven Onlinegaming. Eine Inhaltsanalyse am Beispiel von League of Legends
- Was Kinder stärkt – Resilienzförderung durch Bilderbücher. Konzeption eines Bewertungsbogens zur Ermittlung des resilienzförderlichen Potenzials von Bilderbüchern
2020
- Empowerment für Mädchen – Ein medienpädagogisches Projekt zu Hate Speech
- Vom Netz in den Unterricht? Hate Speech als Thema schulischer Medienbildung
- Wahrnehmung und Einflussnahme auf TikTok: Nutzer zwischen Influencern und Selbstdarstellung
- Let’s talk about Sex: Aufklärende Angebote auf YouTube und deren Bedeutung für Jugendliche
- Umweltbewusstsein von Kindern in der oberen Primarstufe - Chancen und Grenzen für nachhaltige Entwicklung durch schulische und mediale Umweltbildung
- Die subjektive Wahrnehmung medialer visueller Reize durch Jugendliche
- Das Phänomen ‚Momblogging‘. Eine Analyse von Kinderdarstellungen und Kommentaren auf Instagram im Hinblick auf Sexualisierung
vor 2020
- Feindbilder im linken und rechten Rap: Eine vergleichende Inhaltsanalyse
- Erzieherischer Jugendmedienschutz im familiären Kontext am Beispiel von YouTube
- Literaturkritik von Heranwachsenden. Eine qualitative Analyse
- User-Generated Content und seine Herausforderungen für den deutschen Jugendmedienschutz. Eine Analyse der Live-Streaming-Plattform YouNow
- Entwicklungen des mit Liedtexten seit den 1980er Jahren propagierten rechtsextremen Gedankenguts
- Jugendgefährdung durch digitale Spiele? BPjM-Indizierungspraxis als Indikator für einen sich ändernden gesellschaftlichen Umgang
- Wandel der Vorstellungen von Jugendlichen im Jugendmedienschutz in Deutschland. Eine inhaltsanalytische Auswertung von Entscheiden der BPjM
- Exzessive Mediennutzung von Jugendlichen. Analyse der subjektiven Perspektive Jugendlicher auf problematischen Medienumgang

