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aktueller Newsletter des zentralen Graduiertenservice
Der Newsletter der Graduiertenförderung erscheint regelmäßig einmal im Quartal. Hier finden Sie aktuelle Ausschreibungen sowie Neuigkeiten aus dem Akademischen Qualifizierungsprogramm, der Gleichstellung, aus den universitätsinternen Graduiertenkollegs und der Promovierendenvertretung.
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Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) bietet für promovierte Wissenschaftler*innen in der frühen Karrierephase eine Vielzahl von Fördermöglichkeiten. In der Online-Gesprächsreihe "Prospects" informiert die DFG im regelmäßigen über diese Angebote. Dabei werden ganzjährig in verschiedenen Onlineseminaren spezifische Förderinstrumente und Programme für die Zeit nach der Promotion vorgestellt. Auch für Promovierende interessant!
Die nächsten Veranstaltungen der Prospects-Reihe sind:
Weitere Informationen zur Veranstaltung und die Slides vergangener Vorträge der Prospects-Reihe finden Sie unter: https://www.dfg.de/foerderung/foerdermoeglichkeiten/wissenschaftliche_karriere/veranstaltungen/index.html
Das Stipendien-Programm richtet sich an Studierende aller Fächer, die ein Studiensemester, einen Forschungsaufenthalt oder sogar ein ganzes Masterstudium in Mittel-, Südost oder Osteuropa ab dem akademischen Jahr 2027/28 planen. Es steht auch Bewerber:innen offen, die bisher nur wenige oder noch keine Berührungspunkte mit den Ländern Mittel-, Südost- und Osteuropas hatten.
Die Stipendienleistung kann pro Jahr fast 33.000 EUR betragen. Eine Bewerbung ist bis zum 1. Oktober 2026 möglich.
Weitere Informationen zum Programmablauf und den Bewerbungsvoraussetzungen finden Sie auf der Homepageder Studienstiftung.
Zum Andenken an Wilhelm Liebknecht, den in Gießen geborenen Reichstagsabgeordneten und Mitbegründer der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands, vergibt die Universitätsstadt Gießen den „Wilhelm-Liebknecht-Preis“. Der Preis wird für hervorragende geschichtliche und sozialwissenschaftliche Publikationen verliehen, die sich den sozialen Grundlagen zum Aufbau und zur Sicherung demokratischer Gemeinwesen widmen. Ausgezeichnet werden selbstständige Arbeiten einzelner Wissenschaftler*innen. In Ausnahmefällen kann der
Preis an eine Arbeitsgruppe verliehen werden. Der „Wilhelm-Liebknecht-Preis“ ist mit 2.500 Euro dotiert und wird alle zwei Jahre vergeben.
Für den Wilhelm-Liebknecht-Preis 2027 können Arbeiten eingereicht werden, die in der Zeit vom 01.01.2025 bis zum 31.12.2026 publiziert wurden. Einzureichen ist neben einem Anschreiben und möglichen Referenzschreiben eine digitale Version der Arbeit.
Einreichfrist: 31.12.2026
Das Japan Society for the Promotion of Science (JSPS)-Forschungsstipendium unterstützt Sie als hochqualifizierte*n Postdoc aus Deutschland bei Ihrem Forschungsvorhaben in Japan – unabhängig von der Fachrichtung.
Hierbei gibt es zwei unterschiedliche Förderlinien: Short-term Postdoctoral Fellowships, bei denen Forschungsaufenthalte von 1-12 Monate gefördert werden, sowie Standard Postdoctoral Fellowships für Forschungsaufenthalte von 12-24 Monate. Die Alexander-von-Humboldt-Stiftung übernimmt für die Japan Society for the Promotion of Science (JSPS) die Auswahl der Bewerber*innen ab einer Förderdauer von sechs Monaten. Der DAAD wählt die Stipendiat*innen mit kürzerer Förderdauer im Short-Term-Programm aus. Es werden jährlich bis zu 17 JSPS Postdoctoral Fellowships (short-term) und bis zu 12 JSPS Postdoctoral Fellowships (standard) vergeben.
Seit dem 01. März 2023 bietet der DAAD wieder Förderungen für die Teilnahme an Kongressen und Vorträgen an.
Im Kongressreisenprogramm wird die aktive Kongressteilnahme, im Vortragsreisenprogramm eine Vortragstätigkeit außerhalb von Kongressen und Konferenzen gefördert. Die Ausschreibungen finden Sie unter www.daad.de/kongressreisen und www.daad.de/vortragsreisen.
Bei weiteren Fragen können Sie sich gerne an das DAAD-Infocenter wenden. Sie erreichen unsere Beraterinnen und Berater unter der Tel. 0228-882 180 zu den folgenden Zeiten: Montag bis Donnerstag 9 - 12 Uhr und 14 - 16 Uhr (MESZ), Freitag 9 – 14 Uhr (MESZ), oder via DAAD-Kontaktformular.
Das schreibzentrum.berlin bietet Promovierenden kostenlose Online-Schreibtage an. An jedem 1. Freitag im Monat, von 9:30 – 12:00 Uhr treffen sich Doktorand*innen mit Gleichgesinnten und werden beim Schreiben durch erfahrene Schreib-Coaches mit Hilfe von Moderationstechniken und Schreibübungen unterstützt.
Das Angebot richtet sich dabei an Promovierende aller Fächer und aller Schreibphasen. Der Teilnahmeeinstieg ist dabei individuell jederzeit möglich.
Anmeldung und weitere Informationen zum Angebot finden Sie hier.
Das "DocColloq", das 2018 an der Universität Trier von den wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen Camilla Haake und Natalie Tröller gegründet wurde, ist ein interdisziplinäres Netzwerk für Promovierende aller Fachrichtungen und aller institutioneller Anbindungen.
In regelmäßigen, digitalen Treffen über Zoom werden Promovierende aller Fachrichtungen aus ganz Deutschland zusammengebracht, um den Austausch zwischen Promovierenden und deren Vernetzung untereinander zu fördern und zu stärken. Gerade in Zeiten starker Vereinzelung aufgrund der Corona-Maßnahmen und der Digitalisierung von Lehre und Forschung hat sich dieses Austauschformat als sehr hilfreich erwiesen. Die Erfahrung hat gezeigt, dass Promovierende immer wieder vor den gleichen Problemen stehen, ungeachtet des Faches in dem sie promovieren, so die beiden Gründerinnen. Während der Treffen präsentieren bis zu drei Promovierende in jeweils 15-minütigen Kurzvorträgen ihre aktuelle Forschung. Im Anschluss daran wird gemeinsam diskutiert.
Eingeladen sind alle Promovierende, unabhängig davon, an welcher Universität oder Hochschule Sie promovieren, von Fachrichtung oder Stand der Promotion, und unabhängig davon, ob Sie Ihre Forschung selbst präsentieren, oder erst einmal nur zuhören möchten!
Interessierte werden gebeten, sich per Mail an doccolloq@uni-trier.de zu registieren. Ein Link für die Zoom-Veranstaltung wird zugesendet.
Die FAZIT-Stiftung ist eine gemeinnützige Verlagsgesellschaft, die durch die Vergabe von Promotionsstipendien sowie Zuschüsse für Druck- und Reisekosten Wissenschaft und Forschung gezielt fördert.
Bewerbungen auf ein zweijähriges Promotionsstipendium sowie auf Druckkosten- und Reisekostenzuschüsse sind jederzeit möglich.
Über weitere Voraussetzungen und einzureichende Unterlagen informiert die Stiftung auf ihrer Webseite.