Module

Methodisch-theoretisches Grundlagen- und Vermittlungswissen (MTG)

MTG

Das methodisch-theoretische Grundlagen- und Vermittlungswissen wird exemplarisch in transdisziplinär angelegten Lehrveranstaltungen erworben, in denen in der Regel zwei Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen Probleme und Fragestellungen mit ihren jeweiligen fachspezifischen Methoden und Wissensbeständen gemeinsam mit den Studierenden bearbeiten. Als regulärer Veranstaltungstyp wird das Seminar angesehen, denn im Meinungsaustausch können die Teilnehmer sich am besten mit den Ansätzen verschiedener Disziplinen auseinandersetzen.

Aus diesem Modul können beliebig viele Veranstaltungen gewählt werden.

Interdisziplinäre Bildungswissenschaften (IBG)

IBG

Im Studium der interdisziplinären bildungswissenschaftlichen Grundlagen (IBG) setzen sich die Studieren-den mit den Grundlagen der Planung und Gestaltung von Lehr-Lern-Situationen auseinander. Dabei erwerben sie Kompetenzen über Ziele von Lehren und Lernen auf unterschiedlichen Abstraktionsebenen zu reflektieren und Lernprozesse zu planen und in Übungen umzusetzen. Neben diesen Bildungsschwerpunkten werden Kompetenzen in den Bereichen Erziehung, Gruppenführung und Konfliktbewältigung theoretisch fundiert und praktisch erworben.

Dieses Modul ist relevant für Lehramtsstudierende, es ist eine Zugangsvoraussetzung für den Master of Education.

Ästhetisches Wahrnehmungsvermögen (ÄWV)

ÄWV

Die Schulung des sinnlichen Wahrnehmungsvermögens sowie der ästhetischen Urteilskraft soll im zweiten Studienfeld gefördert werden. Durch die aktive Teilnahme an der künstlerischen Praxis sollen wissenschaftliche und künstlerische Zugangsweisen zur Wirklichkeit miteinander verglichen und ihre Unterschiede theoretisch reflektiert werden.
Als regulärer Veranstaltungstyp ist die künstlerische Übung vorgesehen, die neben dem im Vordergrund stehenden praktischen Teil auch theoretische und vor allem die künstlerische Praxis reflektierende Elemente mit umfassen soll.

Aus dem Modul ÄWV kann maximal eine Veranstaltung in den Bachelor-Abschluss einfließen.  Es muss nicht zwangsläufig gewählt werden.

Praktika (BIP oder SPS)

Praktika

Das Praktikum ist eine studienbegleitende Veranstaltungsform, die es ermöglicht theoretisch erworbenes Wissen in einem außeruniversitären Arbeitszusammenhang zu erproben. Die in der Regel teamorientierte Anwendung von Kenntnissen und Fähigkeiten zur Bearbeitung und Lösung von Fragestellungen in der beruflichen Praxis befördert die Berufsorientierung.

Für den erfolgreichen Abschluss des Bachelor-Studiums muss ein Praktikum im Umfang von 6 LP nachgewiesen werden. Studierende auf Lehramt müssen das Modul SPS nachweisen. Studierende, die kein Lehramt anstreben, müssen das Modul BIP nachweisen.