Bildung. Schule. Verhalten.

Studentin leitet Kinder an

Der universitäre Schwerpunkt "Bildung", der 2008 neben dem Schwerpunkt "Religion" an der Universität Erfurt eingerichtet wurde, hat sich in den vergangenen Jahren dynamisch weiterentwickelt und sich auf das Zusammenspiel der Forschung zu Bildung, Schule und Verhalten fokussiert. Dabei geht es um die Erforschung des Erwerbs von Kompetenzen und die Frage, auf welche Bedingungen sich dieser Erwerb stützt. Dies betrifft sowohl die Sprach- und Entscheidungsentwicklung, die Fragen nach Inklusion und Lernen wie auch Gesundheit und Medien. In seiner inhaltlichen Breite, methodischen Vielfalt und Homogenität ist das Schwerpunktfeld an der Universität Erfurt zunehmend für junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler interessant. Quer zu den Fakultäten, insbesondere der Erziehungswissenschaftlichen und Staatswissenschaftlichen Fakultät, aber auch weit in die Philosophische Fakultät hinein, erlaubt es eine stetige Reflexion auch der strukturellen Weiterentwicklung in Forschung und Lehre.

Forschungsprojekte des Schwerpunktfelds

News

Der 15. Oktober ist der internationale Tag der Sprachentwicklungsstörungen (SES). Er wurde ins Leben gerufen, um das öffentliche Bewusstsein für das Thema zu schärfen. Auch Wissenschaftler*innen der Universität Erfurt haben sich des Themas angenommen…

Sie werden Ziel von „hate speech“ in den Sozialen Medien, finden sich in tendenziösen Pressebeiträgen wieder oder müssen sich gegen die Manipulation ihrer Wikipedia-Porträts wehren: Wissenschaftler*innen aller Fachrichtungen, die sich kritisch mit…

Soziale Netzwerke stehen bei Kindern und Jugendlichen hoch im Kurs. Was im Hintergrund solcher Medienangebote mit den bei der Nutzung der Dienste über die User gesammelten Daten geschieht, bleibt jedoch oft im Dunkeln. Aber: Anhand solcher Daten…

Sie wollten wissen, wie es um die stimmlich-sprecherischen Leistungsfähigkeit der Studierenden bestellt ist und auch, wie groß der Einfluss der Sprecherziehung für angehende Lehrerinnen und Lehrer auf deren späteren Beruf ist. Deshalb haben die…