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Spendenaktion für gefährdete Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gestartet

Vor dem Hintergrund des Ukraine-Krieges haben Angehörige der Universität Erfurt zusammen mit der Universitätsgesellschaft eine Spendenaktion für gefährdete Wissenschaftler*innen gestartet. Sie bitten nun um Spenden. So soll Wissenschaftler*innen aus der Ukraine, aber auch gefährdeten Wissenschaftler*innen aus Belarus und Russland, die wegen ihrer Kriegsgegnerschaft und Regime-Opposition zur Flucht gezwungen sind, möglichst schnell, flexibel und unbürokratisch geholfen und eine erste Perspektive geboten werden.

Finanziert werden sollen u.a. Stipendien mit unterschiedlicher Laufzeit von in der Regel bis zu sechs Monaten (für fortgeschrittene Studierende, Pre- und Postdocs), die in Erfurt oder ggf. als Remotestipendien in der Ukraine angetreten werden können, außerdem Reisemittel und Vortragshonorare.

Die erforderlichen Unterlagen können jederzeit eingereicht werden, die Vergabe erfolgt in einem schlanken Verfahren seitens einer Auswahlkommission unter Leitung von Prof. Dr. Beate Hampe, Vizepräsidentin für internationale Angelegenheiten. Die Entscheidungen sollen nach Möglichkeit innerhalb von zwei Wochen erfolgen. Spenden können unter dem Stichwort „Ukraine“ auf das Konto der Universitätsgesellschaft Erfurt bei der VR-Bank Bad Salzungen Schmalkalden eG: IBAN: DE30 8409 4754 0003 6860 00 / BIC: GENODEF1SAL eingezahlt werden. Falls Sie eine Spendenquittung benötigen, mailen Sie bitte Ihren Namen, Ihre Anschrift und die Höhe Ihrer Spende an: geschaeftsstelle@unigesellschaft-erfurt.de.

Weitere Informationen / Kontakt:

Vizepräsidentin für Internationale Angelegenheiten
(Präsidium)
Mitarbeitergebäude 1 / Raum 606
Sprechzeiten
Anmeldung bitte per E-Mail über das Sekretariat (Verena Ferda verena.ferda@uni-erfurt.de)
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