Informationen der Veranstalter
„Völkischer Nationalismus und Christentum sind unvereinbar“ – so klar hat sich die Deutsche Bischofskonferenz positioniert. Gleichzeitig aber instrumentalisieren rechtsautoritäre Gruppen und Parteien christliche Begriffe für ihre Ideologie. Ebenso gibt es bei manchen Themen Berührungspunkte und damit eine vermeintliche inhaltliche Nähe zwischen Christentum und Rechtsautoritarismus. Dafür stehen beispielhaft die Themen Familie, Geschlechterrollen und Religionspolitik. Woher kommt diese vermeintliche Nachbarschaft? Und wie können Christ:innen mit diesen Überschneidungen umgehen?

