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Studierende der Universität Erfurt präsentieren "Mythen der Migration"

Unter dem Titel "Mythen der Migration" präsentieren Studierende der Universität Erfurt vom 30. Oktober bis 1. November in der Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße eine Wanderausstellung, die sie im Rahmen eines Seminars unter der Leitung von Prof. Dr. Sabine Schmolinsky und Dr. Reiner Praß erstellt haben. Die Eröffnung findet am 30. Oktober um 16 Uhr statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Migration gehört aktuell zu den am meisten diskutierten Themen. Sowohl von Politiker*innen und Journalist*innen als auch im privaten Bereich werden in diesen Diskussionen vielfach Dinge über Migrant*innen behauptet, die den Ergebnissen der Migrationsforschung widersprechen. Wer sich an Diskussionen über Migration beteiligt, wird oft von solchen Mythen überwältigt, ohne zu wissen, wie er darauf antworten soll. In der Ausstellung stellen die Studierenden solche Aussagen den Lebenswirklichkeiten von Migrant*innen auf zwölf Tafeln gegenüber.

Wer die Präsentation in der Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße verpasst hat, der hat am Freitag, 6. November, erneut die Gelegenheit, sie zu sehen. Denn dann wird sie im Rahmen der “Langen Nacht der Wissenschaften” auf dem Campus der Universität Erfurt gezeigt.

Weitere Informationen / Kontakt:

Lehrbeauftragter an der Professur für Globalgeschichte des 19. Jahrhunderts
(Historisches Seminar)
C18 – Lehrgebäude 4 / Raum 123
Sprechzeiten
nach Vereinbarung
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