Migration gehört aktuell zu den am meisten diskutierten Themen. Sowohl von Politiker*innen und Journalist*innen als auch im privaten Bereich werden in diesen Diskussionen vielfach Dinge über Migrant*innen behauptet, die den Ergebnissen der Migrationsforschung widersprechen. Wer sich an Diskussionen über Migration beteiligt, wird oft von solchen Mythen überwältigt, ohne zu wissen, wie er darauf antworten soll. In der Ausstellung stellen die Studierenden solche Aussagen den Lebenswirklichkeiten von Migrant*innen auf zwölf Tafeln gegenüber.
Wer die Präsentation in der Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße verpasst hat, der hat am Freitag, 6. November, erneut die Gelegenheit, sie zu sehen. Denn dann wird sie im Rahmen der “Langen Nacht der Wissenschaften” auf dem Campus der Universität Erfurt gezeigt.

