Laufzeit
10/2026
- 09/2029
Finanzierung
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) :
305 000 Euro
Die Projektergebnisse sollen zur aktuellen Debatte über die Rolle des Generierens (problemorientierte Ansätze) gegenüber Anleitung (CLT) und damit zur Integration zweier konkurrierender theoretischer Ansätze beitragen. Überdies soll das Projekt Grundlagen für ein differenziertes Verständnis darüber schaffen, warum Vorbereitungsmethoden wirken und wie sie lernwirksam gestaltet werden können. Daraus ergeben sich neue Impulse für die Lehr-Lernpsychologie und die Praxis.
Assoc. Prof. Dr. Ouhao Chen (Großbritannien)
Prof. Dr. Katharina Loibl (Freiburg)
Prof. Dr. Dr. h.c. Alexander Renkl (Freiburg)
Prof. Dr. Lennart Schalk (Schweiz)
Das internationale Forschungsteam aus Deutschland, der Schweiz und Großbritannien möchte unter anderem folgende Fragen klären:
Wie funktioniert eine gute Lernvorbereitung? In der Lernforschung gibt es bislang zwei Lager: Die einen setzen darauf, dass Lernende möglichst viel selbst herausfinden sollen. Die anderen betonen, wie wichtig klare Anleitung ist, um das Gehirn nicht zu überlasten. Das Projekt möchte beide Sichtweisen zusammenbringen und so besser verstehen, warum bestimmte Vorbereitungsmethoden funktionieren – und wie man Lehrmaterialien optimieren kann.
Weitere Informationen zum Projekt finden Sie auf den Webseiten zur Forschung des Fachgebiets Psychologie der Universität Erfurt.