Neues aus der Graduiertenförderung

Hier finden Sie Ankündigungen zu:

  • aktuelle Informationen des zentralen Graduiertenservice,
  • Veranstaltungen und fächerübergreifenden Workshops,
  • Promotionskolloquien | Defensiones sowie
  • externen Förder- und Unterstützungsangeboten.

Darüber hinaus können Sie sich für den Erhalt von Informationen des zentralen Graduiertenservice anmelden.

Newsletter des zentralen Graduiertenservice

aktueller Newsletter des zentralen Graduiertenservice

Der Newsletter der Graduiertenförderung erscheint regelmäßig einmal im Quartal. Hier finden Sie aktuelle Ausschreibungen sowie Neuigkeiten aus dem Akademischen Qualifizierungsprogramm, der Gleichstellung, aus den universitätsinternen Graduiertenkollegs und der Promovierendenvertretung. 

Gerne senden wir Ihnen die Graduiertennews per E-Mail! 

Um in den Verteiler aufgenommen zu werden, klicken Sie bitte auf diesen Linkund tragen Ihre E-Mail-Adresse in die Mailingliste ein. Anschließend erhalten Sie eine Nachricht, in welcher Sie Ihre E-Mail-Adresse noch einmal bestätigen müssen.

Sie können sich selbstverständlich jederzeit aus dem Verteiler austragen.

Bitte lesen Sie vor der Anmeldung die Hinweise zum Datenschutz.

Interne Veranstaltungen und fächerübergreifende Workshops

Im Rahmen der Akademischen Personal- und Kompetenzentwicklung werden unter anderem Workshops zu fächerübergreifenden Schlüsselkompetenzen und zur Karriereplanung und -entwicklung angeboten. Weitere Informationen finden Sie hier.

Promotionskolloquien | Defensiones | Disputationen

Im Rahmen der mündlichen Prüfung des Promotionsverfahrens stellt Zhuo Zhang am 19. Mai 2026 um 10:15 Uhr ihre Dissertation "Towards a Measurement Framework of Media Influence on Interstate Relations: Media-Foreign Policy Interaction in the German China-Policy" online per Videokonferenz zur Diskussion. Interessierte sind herzlich eingeladen und werden um Voranmeldung gebeten.

Weitere Informationen entnehmen Sie dem Aushang.

Externe Förder- und Veranstaltungsangebote

Wissenschaftliche Karriere: Informationsveranstaltungen der DFG

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) bietet für promovierte Wissenschaftler*innen in der frühen Karrierephase eine Vielzahl von Fördermöglichkeiten. In der Online-Gesprächsreihe "Prospects" informiert die DFG im regelmäßigen über diese Angebote. Dabei werden ganzjährig in verschiedenen Onlineseminaren spezifische Förderinstrumente und Programme für die Zeit nach der Promotion vorgestellt. Auch für Promovierende interessant!

Die nächsten Veranstaltungen der Prospects-Reihe sind:

  • 20.05.2026, 14:00 - 15:30 Uhr – DFG funding Opportunities for Postdocs (in English)
  • 25.06.2026, 14:00 - 15:30 Uhr – The Emmy Noether Programme (in English)

Weitere Informationen zur Veranstaltung und die Slides vergangener Vorträge der Prospects-Reihe finden Sie unter: https://www.dfg.de/foerderung/foerdermoeglichkeiten/wissenschaftliche_karriere/veranstaltungen/index.html

Stipendienprogramm "Technologien der Zukunft"

Im Rahmen des Stipendienprogramms „Technologien der Zukunft“ fördern die Wissenschafts- und Technologieabteilung sowie die Kulturabteilung der Französischen Botschaft in Deutschland gemeinsam die Mobilität junger Forscherinnen und Forscher, die an einer Universität oder einem Forschungsinstitut in Deutschland tätig sind (mit Ausnahme französischer Staatsangehöriger, einschließlich Doppelstaatsangehöriger).

Diese Mobilitätsstipendien ermöglichen die Finanzierung eines Forschungsaufenthalts von ein, zwei oder drei Monaten an einer Universität oder einem Forschungsinstitut in Frankreich. Förderfähig sind junge Forscherinnen und Forscher, deren Forschungsthema im Zusammenhang mit der Nutzung neuer Technologien steht, unabhängig von der Fachrichtung.

Die Aufenthalte müssen zwischen dem 1. September 2026 und dem 31. Dezember 2026 beginnen. Die monatliche Pauschalförderung beträgt:

· 2100 € pro Monat für promovierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler
· 1850 € pro Monat für Doktorandinnen und Doktoranden
· 1200 € pro Monat für Masterstudierende mit Forschungsorientierung

Bewerbungsfrist: 20. Mai 2026 (23:59 Uhr, Pariser Zeit) über die Bewerbungsplattform LYYTI 

Weitere Informationen

Zukunftsnetzwerk Weimarer Dreieck: Wissenschaft für Europa

Ziel des Programms

Das Zukunftsnetzwerk Weimarer Dreieck zielt darauf ab, die 1991 von den Außenministern Deutschlands, Frankreichs und Polens ins Leben gerufene politische Initiative „Weimarer Dreieck“ um eine Plattform für zukunftsfähige Wissenschaft (zur Förderung der trilateralen Zusammenarbeit zwischen Deutschland, Frankreich und Polen) zu erweitern. Im Rahmen des Programms werden, gemeinsame Wissenschaftsprojekte initiiert, junge Talente vernetzt und so ein Raum für gemeinsame Lösungen für europäische und globale Herausforderungen entwickelt.

Wer kann sich bewerben?

Auf Stipendien für Forschungsaufenthalte können sich Doktorandinnen und Doktoranden sowie Postdoktorandinnen und Postdoktoranden aller Fachbereiche aus Deutschland, Frankreich und Polen bewerben, die an den folgenden Zukunftsthemen arbeiten:

  • Technologien für klimaneutrale Energie-Erzeugung und Mobilität sowie Klimaschutz(z.B. Fusions-Technologien, Dekarbonisierung der Wirtschaft und Ausbau erneuerbarer Energien, Energiespeicherung und grenzüberschreitender Infrastruktur)
  • Künstliche Intelligenz und Digitalisierung sowie Mikroelektronik (z.B. Stärkung der digitalen Souveränität Europas, Forschung zu KI-Anwendungen, ethischen Standards und Cybersicherheit, Forschung zu innovativen, KI-fähigen Chipanwendungen)
  • Sicherheit in Europa und Resilienz des Wissenschaftssystems (z.B. Wissenssicherheit, Sicherheit von Forschungsdaten; Forschung zur Abwehr hybrider Bedrohungen, Risikomanagement; Sicherheit strategischer Schlüsseltechnologien und kritischer Rohstoffe; Wissenschaftskommunikation) 
  • Biotechnologie und Medizin der Zukunft (z.B. Resiliente Agrar- und Ernährungssysteme, Innovative Diagnostik und Therapien, Bioökonomie, Medizintechnik und nachhaltige Gesundheitsforschung)
  • Herausforderungen bzw. Auswirkungen und Nutzen neuer Technologien auf und für die Gesellschaft (sozial- und geisteswissenschaftliche Forschung z.B. zu Mensch-Maschine-Interaktion und Herausforderungen neuer Technologien auf Staat und Gesellschaft in Europa).

Was wird gefördert?

Forschende aus Deutschland können sich für Forschungsaufenthalte in Frankreich oder Polen bewerben, Forschende aus Frankreich oder Polen für einen Forschungsaufenthalt in Deutschland. Die Forschungsvorhaben können an Hochschulen oder außeruniversitären Forschungseinrichtungen durchgeführt werden.

Neben der Förderung der Mobilität ist ein zentraler Bestandteil des Programms die Einrichtung von Arbeitsgruppen, in denen gemeinsame Interessen und Themenfelder identifiziert, internationale Forschung gefördert und langfristige Vernetzungen aufgebaut werden sollen. Die Arbeitsgruppen setzen sich aus den Geförderten des Programms sowie einschlägigen DAAD-Alumni/Alumnae verwandter Programme, Hochschullehrenden und Partnern des Programms zusammen und bilden so eine inter- und transdisziplinäre Community.

Bewerbungsschluss ist der 15. Juni 2026

Weitere Informationen

Förderprogramme der Japan Society for the Promotion of Science (JSPS)

Das Japan Society for the Promotion of Science (JSPS)-Forschungsstipendium unterstützt Sie als hochqualifizierte*n Postdoc aus Deutschland bei Ihrem Forschungsvorhaben in Japan – unabhängig von der Fachrichtung.

Hierbei gibt es zwei unterschiedliche Förderlinien: Short-term Postdoctoral Fellowships, bei denen Forschungsaufenthalte von 1-12 Monate gefördert werden, sowie Standard Postdoctoral Fellowships für Forschungsaufenthalte von 12-24 Monate. Die Alexander-von-Humboldt-Stiftung übernimmt für die Japan Society for the Promotion of Science (JSPS) die Auswahl der Bewerber*innen ab einer Förderdauer von sechs Monaten. Der DAAD wählt die Stipendiat*innen mit kürzerer Förderdauer im Short-Term-Programm aus. Es werden jährlich bis zu 17 JSPS Postdoctoral Fellowships (short-term) und bis zu 12 JSPS Postdoctoral Fellowships (standard) vergeben.

Weitere Informationen

DAAD Stipendienprogramme "Kongressreisen" und "Vortragsreisen"

Seit dem 01. März 2023 bietet der DAAD wieder Förderungen für die Teilnahme an Kongressen und Vorträgen an.

Im Kongressreisenprogramm wird die aktive Kongressteilnahme, im Vortragsreisenprogramm eine Vortragstätigkeit außerhalb von Kongressen und Konferenzen gefördert. Die Ausschreibungen finden Sie unter www.daad.de/kongressreisen und www.daad.de/vortragsreisen.

Bei weiteren Fragen können Sie sich gerne an das DAAD-Infocenter wenden. Sie erreichen unsere Beraterinnen und Berater unter der Tel. 0228-882 180 zu den folgenden Zeiten: Montag bis Donnerstag 9 - 12 Uhr und 14 - 16 Uhr (MESZ), Freitag 9 – 14 Uhr (MESZ), oder via DAAD-Kontaktformular.

"Schreib-Freitag" für Promovierende

Das schreibzentrum.berlin bietet Promovierenden kostenlose Online-Schreibtage an. An jedem 1. Freitag im Monat, von 9:30 – 12:00 Uhr treffen sich Doktorand*innen mit Gleichgesinnten und werden beim Schreiben durch erfahrene Schreib-Coaches mit Hilfe von Moderationstechniken und Schreibübungen unterstützt.

Das Angebot richtet sich dabei an Promovierende aller Fächer und aller Schreibphasen. Der Teilnahmeeinstieg ist dabei individuell jederzeit möglich.

Anmeldung und weitere Informationen zum Angebot finden Sie hier.

DocColloq für Promovierende

Das "DocColloq", das 2018 an der Universität Trier von den wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen Camilla Haake und Natalie Tröller gegründet wurde, ist ein interdisziplinäres Netzwerk für Promovierende aller Fachrichtungen und aller institutioneller Anbindungen.

In regelmäßigen, digitalen Treffen über Zoom werden Promovierende aller Fachrichtungen aus ganz Deutschland zusammengebracht, um den Austausch zwischen Promovierenden und deren Vernetzung untereinander zu fördern und zu stärken. Gerade in Zeiten starker Vereinzelung aufgrund der Corona-Maßnahmen und der Digitalisierung von Lehre und Forschung hat sich dieses Austauschformat als sehr hilfreich erwiesen. Die Erfahrung hat gezeigt, dass Promovierende immer wieder vor den gleichen Problemen stehen, ungeachtet des Faches in dem sie promovieren, so die beiden Gründerinnen. Während der Treffen präsentieren bis zu drei Promovierende in jeweils 15-minütigen Kurzvorträgen ihre aktuelle Forschung. Im Anschluss daran wird gemeinsam diskutiert. 

Eingeladen sind alle Promovierende, unabhängig davon, an welcher Universität oder Hochschule Sie promovieren, von Fachrichtung oder Stand der Promotion, und unabhängig davon, ob Sie Ihre Forschung selbst präsentieren, oder erst einmal nur zuhören möchten!

Interessierte werden gebeten, sich per Mail an doccolloq@uni-trier.de zu registieren. Ein Link für die Zoom-Veranstaltung wird zugesendet.

FAZIT-Stiftung

Die FAZIT-Stiftung ist eine gemeinnützige Verlagsgesellschaft, die durch die Vergabe von Promotionsstipendien sowie Zuschüsse für Druck- und Reisekosten Wissenschaft und Forschung gezielt fördert.

Bewerbungen auf ein zweijähriges Promotionsstipendium sowie auf Druckkosten- und Reisekostenzuschüsse sind jederzeit möglich.

Über weitere Voraussetzungen und einzureichende Unterlagen informiert die Stiftung auf ihrer Webseite.