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In sieben Vorträgen und Diskussionen werden etablierte Perspektiven auf Aufklärung, Subjektivität und Selbsteigentum, persönliche und politische Handlungsmacht, Arbeit und soziale Reproduktion, Migration und Sicherheit untersucht und hinterfragt – durch die Linse von Freiwilligkeit, Globalität sowie Postkolonialität. Davon ausgehend, dass freiwilliges Handeln immer auch situativ ist und sich unter Bedingungen vollzieht, wird erörtert, welche Formen freiwilliges Handeln zu unterschiedlichen Zeiten und in verschiedenen Gesellschaften annehmen konnte.