SPF Religion. Gesellschaft. Weltbeziehung. Staatswissenschaftliche Fakultät

Forschungsnetzwerk Externe Demokratisierungspolitik (EDP)

Solveig Richter: Das Forschungsnetzwerk ‚Externe Demokratisierungspolitik‘ (EDP) vereint Politikwissenschaftler*innen aus Deutschland, die an der Schnittstelle zwischen Internationalen Beziehungen und Vergleichenden Politikwissenschaften arbeiten. Unser gemeinsames Interesse liegt im Bereich grenzüberschreitender Aktivitäten von Staaten, nichtstaatlichen Akteuren und internationalen Organisationen, die darauf hinwirken, Demokratie in Drittstaaten zu etablieren, zu verbessern oder zu verteidigen. Das EDP-Netzwerk ist ein kollaboratives Projekt von sechs Partnereinrichtungen: die beiden Leibniz-Institute Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK) und Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB), das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE), sowie drei Universitäten (Erfurt, Konstanz, Lüneburg). Die Universität St. Gallen ist assoziiertes Mitglied.

Laufzeit
07/2015 - 06/2018

Finanzierung
Leibniz-Gemeinschaft :
24 000 Euro

Projektleitung

Prof. Dr. Solveig Richter
Prof. Dr. Solveig Richter
Frühere Inhaberin der Juniorprofessur für International Conflict Management (Willy Brandt School of Public Policy)

Das Forschungsnetzwerk ‚Externe Demokratisierungspolitik‘ (EDP) vereint Politikwissenschaftler*innen aus Deutschland, die an der Schnittstelle zwischen Internationalen Beziehungen und Vergleichenden Politikwissenschaften arbeiten. Unser gemeinsames Interesse liegt im Bereich grenzüberschreitender Aktivitäten von Staaten, nichtstaatlichen Akteuren und internationalen Organisationen, die darauf hinwirken, Demokratie in Drittstaaten zu etablieren, zu verbessern oder zu verteidigen. Das EDP-Netzwerk ist ein kollaboratives Projekt von sechs Partnereinrichtungen: die beiden Leibniz-Institute Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK) und Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB), das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE), sowie drei Universitäten (Erfurt, Konstanz, Lüneburg). Die Universität St. Gallen ist assoziiertes Mitglied.

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