SPF Wissen. Räume. Medien. Philosophische Fakultät

Die Rolle interpersonaler politischer Kommunikation im Medienwirkungsprozess

Nicole Podschuweit: Ziele des Projekts sind, erstens, die Entwicklung eines theoretischen Ansatzes, mit dem sich Effekte interpersonaler politischer Kommunikation auf Medienwirkungen erklären lassen und, zweitens, die empirische Beantwortung der Frage, ob interpersonale Kommunikation Medienwirkungen auf politische Meinungen, Einstellungen und Verhaltensweisen eher verstärkt oder abschwächt.

Laufzeit
10/2014 - 09/2017

Finanzierung
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) :
300 000 Euro

Projektleitung

Dr. Nicole Podschuweit
BMBF-Projektleiterin (Seminar für Medien- und Kommunikationswissenschaft)

Ziele des Projekts sind, erstens, die Entwicklung eines theoretischen Ansatzes, mit dem sich Effekte interpersonaler politischer Kommunikation auf Medienwirkungen erklären lassen und, zweitens, die empirische Beantwortung der Frage, ob interpersonale Kommunikation Medienwirkungen auf politische Meinungen, Einstellungen und Verhaltensweisen eher verstärkt oder abschwächt. Empirisch umgesetzt wird das Projekt mit Hilfe 40 studentischer Hilfskräfte durch die Kombination einer nicht-teilnehmenden verdeckten Feldbeobachtung von Alltagsgesprächen mit einer anschließenden Befragung der beobachteten Gesprächsteilnehmer sowie einer Analyse der von ihnen genutzten Medieninhalte.

Medienwirkungsforschung Kommunikationswissenschaft

Kooperationspartner

Schwerpunktfeld

Wissen. Räume. Medien.