SPF Religion. Gesellschaft. Weltbeziehung. Max-Weber-Kolleg

Lehren und Predigen mit Patristischen auctoritates. Meister Eckhart, Brückenbildner zwischen Frankreich und Deutschland, Vergangenheit und Gegenwart

Deutsche und französische Experten erforschen in dem Projekt die patristischen Grundlagen Meister Eckharts.

Laufzeit
04/2018 - 03/2021

Finanzierung
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) :
378 000 Euro

Projektleitung

Prof. Dr. Markus Vinzent
Fellow und Leiter der Meister-Eckhart-Forschungsstelle (Max-Weber-Kolleg für kultur- und sozialwissenschaftliche Studien)

Team

Prof. Dr. Dietmar Mieth

Sarah Al-Taher

Eckhart war eine überragende Figur des Mittelalters, die in Lehre und Predigt mit seinen "patristischen Auctoritaten" Deutschland und Frankreich (Erfurt-Paris-Straßburg-Köln) zu verbinden wusste und damit noch heute ihre gemeinsame Vergangenheit lebendig werden lässt. Die Experten für Eckarts lateinische exegetische Werke sind Franzosen, für Eckarts deutsche und lateinische Predigten Deutsche. Die patristischen Quellen des mittelalterlichen Mönches sind jedoch nie systematisch erforscht worden. Durch die außergewöhnliche Zusammenarbeit der französischen und deutschen Experten in TEAPREA, durch ihre ständige Interaktion und ihre Bündelung von Kompetenzen, die den Zugang zu den in Frankreich und Deutschland verstreuten Ressourcen ermöglicht, sollen in dem Projekt die patristischen Grundlagen dieses wichtigen Brückenbauers aufgedeckt werden.

Fellow und Leiter der Meister-Eckhart-Forschungsstelle
(Max-Weber-Kolleg für kultur- und sozialwissenschaftliche Studien)
Weltbeziehungen / C19.03.35
Sprechzeiten
nach Vereinbarung
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Kooperationspartner

Prof. Dr. Anne Vannier

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